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Aufgrund der Corona-Pandemie wurde und wird in Griechenland vor allem der Tourismus in Mitleidenschaft gezogen. Obwohl etwa auf den Inseln der Südägäis die meisten Hotels geöffnet haben, klagen viele Unternehmer darüber, dass sie keine Saisonkräfte finden könnten. Um langfristig mehr Urlauber ins Land zu bringen, soll der Tourismus stärker mit der lokalen Gastronomie verbunden werden.

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Als eine Art „Gleichgewichtsübung“ für sein Ressort bezeichnete am Montag (28.6.) der griechische Tourismusminister Charis Theocharis den diesjährigen Sommer. In einem TV-Interview erklärt er, dass es das Ziel sei, so wenig wie möglich Einschränkungsmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus durchzusetzen, ohne aber die Gesundheit der Bürger des Landes sowie der Urlauber in Gefahr zu bringen.

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Bisher sind etwa ein Viertel der britischen Bevölkerung zumindest einmal gegen das Coronavirus geimpft worden. Parallel zu dieser Entwicklung schnellten die Buchungen für den Sommer bei der britischen Fluggesellschaft EasyJet um bis zu 600 Prozent in die Höhe.

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Die Vorbereitungen der griechischen Tourismusunternehmen auf die bevorstehende Sommersaison laufen auf Hochtouren. Vor allem soll für Touristen aus Deutschland geworben werden. Ein erstes Anzeichen dafür, wie die Saison verlaufen könnte, wird es bei der ITB geben, die vom 6. bis 10. März in der deutschen Hauptstadt stattfindet. Es handelt sich um eine der weltweit führenden Reisemessen.

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Ein Plus von 18,3 % konnte die griechische Tourismusbranche im Oktober des zu Ende gegangenen Jahres erwirtschaften. Während im gleichen Zeitraum 2017 die Einnahmen bei 1,19 Mrd. Euro lagen, stiegen sie nun auf 1,41 Mrd. Geschuldet ist dies der Zunahme von Griechenland-Reisenden um 15,6 % sowie einem gleichzeitig Anstieg der durchschnittlichen Ausgaben um 3,4 % bzw. 16 Euro pro Urlauber.

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