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Griechenlands Regierungschef fordert Schulterschluss im Inland TT

Unmittelbar vor dem Gipfeltreffen in Brüssel traf sich der griechische Ministerpräsidenten Loukas Papadimos am Sonntag abermals mit den drei Parteichefs, die seine Übergangsregierung unterstützen (siehe Foto). Er forderte eine gemeinsame Richtlinie bei den Verhandlungen mit der Troika (Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und Internationalem Währungsfonds). Dabei verwies der parteilose Papadimos auf die kritische Lage. Man stehe kurz davor, den Schuldenschnitt und einen weiteren Großkredit zu erhalten. Nun müsse spürbar werden, dass die politischen Kräfte des Landes eine Einheit bilden.
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Frist für Vorschläge zum Schuldenschnitt verlängert TT

Ein am Montagnachmittag begonnenes Treffen der Eurogruppe wurde am heutigen Dienstagmorgen in Anwesenheit von Finanzminister Evangelos Venizelos in Brüssel fortgesetzt. Hauptgesprächsthema war die Schuldenkrise in Griechenland. Besprochen wurden die Voraussetzungen für die Genehmigung eines zweiten Kredits für Athen und vor allem der erfolgreiche Verlauf des Austausches von Anleihen, an denen sich Privatgläubiger beteiligen (PSI). Bis zum 13. Februar soll nun ein endgültiger Vorschlag an die privaten Geldgeber unterbreitet werden.
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Griechen beschränken sich zu Weihnachten auf Schaufensterbummel TT

Der bisherige Umsatz im Weihnachtsgeschäft ist im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum 30 % geringer ausgefallen. Das erklärt der Verband der griechischen Händlervereinigung (ESEE). Gleichzeitig verweist der Verband darauf, dass die Preise für eine weihnachtliche Festtafel 5,3 % günstiger sind als 2010. Am 16. Dezember 2011 hätte eine sechsköpfige griechische Familie 158 Euro für die Zutaten der Weihnachtsmahlzeit aufbringen müssen, am gleichen Stichtag 2010 beliefen sich die Ausgaben dafür noch auf 167 Euro.
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Zwei Drittel der Großunternehmen wollen Löhne kürzen TT

7 von 10 Großfirmen wollen im kommenden Jahr zu Lohnkürzungen greifen. Diese Absicht ergibt sich aus einer Studie des Instituts für Wirtschafts- und Industrieforschung (IOBE), die am Dienstag der Öffentlichkeit präsentiert wurde. 28 % haben sogar vor, die Anzahl ihrer Angestellten zu reduzieren. 52 % dieser Unternehmen geben als Grund dafür an, dass sich ihre Umsätze im kommenden Jahr voraussichtlich vermindern werden. Anders gestaltet sich die Lage bei den exportorientierten Unternehmen.
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