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Gewerkschaften wollen sich an der Rentendebatte beteiligen

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Der Gewerkschaftsbund GSEE schaltet sich in die politische Debatte über die geplanten Veränderungen im System der Sozial- und Rentenversicherung ein. Auch die Gewerkschaft der Angestellten im öffentlichen Dienst, ADEDY, hat Gesprächsbereitschaft signalisiert. Vorgeschlagen werden von den Gewerkschaften Gespräche am runden Tisch, bevor die eigentliche Debatte im Parlament beginnt. Als Schwerpunkte nannte der GSEE bereits die künftige Finanzierung der Renten, die Vereinheitlichung vergleichbarer Rentenzahlungen, eine Erhöhung der Niedrigrenten sowie Verfahrensfragen von funktionaler Bedeutung.
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Griechenland gegen Direktgespräche mit Skopje

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Die Gespräche zwischen Griechenland und der früheren jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) zur Lösung der Namensfrage können nur unter der Schirmherrschaft der UNO fortgeführt werden. Das teilte der Sprecher des Außenministeriums, Jorgos Koumoutsakos, mit. Die Möglichkeit von Direktgesprächen schloss Koumoutsakos aus. Gleichzeitig kritisierte der Sprecher die „Unbeweglichkeit" der Regierung in Skopje. Er stellte klar, dass sich Griechenland für einen NATO- und EU-Beitritt der FYROM ausspreche, Voraussetzung sei aber die vorherige Lösung der Namensfrage.
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Bank von Griechenland unterstützt Pensionspläne

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Griechenland benötigt eine dringende Pensionsreform. Das erklärte der Gouverneuer der Bank von Griechenland, Nikos Garganas. Er forderte sofortige Lösungen, da es keinen Spielraum mehr für Verzögerungen gebe. Wenn bis spätestens 2015 keine drastischen Veränderungen im Sozialversicherungssystem vorgenommen würden, sei es nicht möglich, die Pensionsauszahlungen aufrecht zu erhalten. Ein Bericht des Vorsitzenden des Regierungsausschusses zur Rentenreform, Nikos Analytis, zählt einige Lösungsvorschläge auf, die jedoch nicht verbimdlich sind: U.
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Griechenland setzt auf neue Strategie gegen illegale Einwanderer

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Täglich versuchen 300 illegale Einwanderer nach Griechenland zu gelangen. In den nächsten Monaten soll diese Zahl laut einer jüngst bekannt gewordenen Statistik sogar noch ansteigen. Aus diesem Grund trafen sich involvierte Minister und einigten sich auf einen dreistufigen Plan, um das Problem in den Griff zu bekommen.Außenministerin Dora Bakojannis, Innenminister Prokopis Pavlopoulos, Verteidigungsminister Evangelos Meimarakis und Handelsschifffahrtsminister Giorgos Voulgarakis sprachen von der Notwendigkeit, die Grenzen besser zu überwachen. Der Plan sieht vor, die Koordination zwischen den Ministerien zu verbessern und die nationalen Ressourcen, etwa das Militär, besser zum Einsatz zu bringen.
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