Außenministerin Bakojanni dementiert Gerüchte über vorverlegte Wahlen wegen der Namensfrage TT
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Griechenland / Athen. Dementiert wurden von Außenministerin
Dora Bakojanni Gerüchte, wonach eine negative Entwicklung im
Namensstreit mit der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien
(FYROM) zu vorgezogenen Parlamentswahlen im September führen
könnte. Bakojanni erklärte dazu: „Karamanlis hat es nicht nötig,
ein nationales Thema zu schaffen, um Wahlen auszurufen.\"
Griechenland sei an gutnachbarschaftlichen Beziehungen mit der
FYROM interessiert. Diese würden als Kriterium für Athens
Zustimmung zum EU- und NATO-Beitritt des Nachbarstaats gelten.
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