Griechenland. Am Sonntag kam es wegen dem schweren Unwetter zu erheblichen Schäden in den zentralmakedonischen Präfekturen Pieria, Pella und Imathia. Auch andere Teile Ost- und Zentralgriechenlands waren vom Unwetter betroffen. Bei Volos kam ein 41-jähriger Mann ums Leben. Dieser hatte sich mit einem Segelkatamaran auf den Pagassäischen Golf gewagt.
Freigegeben in Chronik
Zu einem regelrechten Temperatursturz ist es am Anfang dieser Woche in ganz Griechenland gekommen. Die Temperaturen liegen etwa 10 Grad niedriger als noch in der vorigen Woche. Auf der Spitze des Parnitha-Gebirges in Attika hat es in der Nacht sogar geschneit. Wegen der stürmischen Winde kommt es auch zu Problemen im Schiffsverkehr. Von Attika aus durften heute lediglich Schiffe geschlossenen Typs nach Ägina auslaufen.
Freigegeben in Wirtschaft
Regen und teilweise auch Hagel führen heute in ganz Griechenland zu Problemen im Schiffs- und Flugverkehr. In den Gebirgsregionen von Makedonien, Thrakien, Thessalien, Zentralgriechenland, Euböa und der Ost-Peloponnes ist heute und morgen sogar mit Schneefällen zu rechnen. Bei Flügen zwischen Athen und den Flughäfen von Kos, Rhodos und Heraklion auf Kreta ist – wetterbedingt – mit kleineren Verspätungen zu rechnen.Wegen der stürmischen Winde konnten heute Morgen von den attischen Häfen Piräus, Rafina und Lavrion aus Fähren und andere Schiffe nur unter Schwierigkeiten auslaufen. Vor Anker in Piräus blieben die Fähre „Super Jet“, die die Kykladen-Inseln bedient, sowie die Flying Dolphins, die die Inseln des Argosaronischen Golfes Poros und Hydra anlaufen.
Freigegeben in Wirtschaft
Wegen stürmischer Winde kamen zwei Frachtschiffe und ein Tanker vom Kurs ab und liefen auf Grund. Keiner der Insassen wurde verletzt. Auch heute könnte es zu Problemen im Schiffsverkehr kommen. Besonders starke Winde werden über den Inseln der östlichen Ägäis und der Dodekanes erwartet. Wer reisen möchte, sollte sich erst im Hafenamt erkundigen, ob die entsprechenden Fähren auslaufen dürfen.
Freigegeben in Wirtschaft
Eine seit Tagen anhaltende Schlechtwetterfront hat durch starke Winde und Regenfälle in vielen Landesteilen große Probleme verursacht. Besonders betroffen sind die Peloponnes sowie Kreta. In Nordgriechenland sowie auf den Bergen der Peloponnes schneit es, auf vielen Straßenabschnitten sind dort Schneeketten erforderlich, auch auf dem Parnitha-Gebirge bei Athen. In der Gegend Kissmanos in Chania auf Kreta wurde aufgrund starker Regenfälle der Notstand aufgerufen. Die Schulen bleiben dort heute geschlossen.
Freigegeben in Chronik
Seite 12 von 12