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Griechische Destinationen punkten bei „U.S. News & World Report“

Gleich mehrere griechische Urlaubsziele schaffen es in die verschiedenen Rankings der Reisewebsite der renommierten US-Monatszeitschrift „U.S. News & World Report“. Das ist umso bemerkenswerter, als die europäischen Reiseziele dort eher stiefmütterlich behandelt werden. Die Ranglisten richten sich an amerikanische Reisende und sind entsprechend global ausgerichtet.
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Zahl der Touristen soll in Griechenland auf 30 Millionen ansteigen TT

Eine Botschaft der Hoffnung für den Tourismus hat Ministerpräsident Antonis Samaras während einer Veranstaltung des Verbandes griechischer Fremdenverkehrsunternehmen (SETE) vermittelt. Demzufolge werden in 10 Jahren mehr als 30 Millionen Touristen pro Jahr in Griechenland ihren Urlaub verbringen. Einschließlich der Kreuzfahrttouristen haben 2013 20,1 Millionen Ausländer in Griechenland Ferien gemacht. Um die entsprechenden Voraussetzung für die angekündigten Zuwächse zu schaffen, will Griechenland in den kommenden sechs Jahren eine halbe Milliarde Euro in die Infrastruktur des Landes investieren. Durch Investitionen privater Unternehmen würden weitere 3 Milliarden Euro umgesetzt, so der Regierungschef.
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Griechenlands Premier informiert sich über Erdgas in Aserbaidschan

Ministerpräsident Antonis Samaras stattet am heutigen Freitag der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku einen offiziellen Besuch ab, wo u. a. eine Begegnung mit dem Präsidenten des Landes, İlham Heydər oğlu Əliyev, auf dem Programm steht. Offizieller Rahmen für diese Reise ist eine Veranstaltung, die das Erdgasfeld Schah Denis in Aserbaidschan betrifft; es handelt sich um das größte Gasfeld des Landes. Außer Samaras sind in Baku auch Regierungsoberhäupter und Spitzenpolitiker anderer Staaten vertreten, darunter aus der Türkei, Bulgarien, Albanien und Georgien sowie aus Italien, Kroatien und Großbritannien.
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Knapp 10 Mio. Euro für Arme und Obdachlose in Griechenland

Etwa 9,4 Millionen Euro des Primärüberschusses, den Griechenland erwirtschaftet hat, sollen für Obdachlose oder extrem arme Familien ausgegeben werden. Das hat am Montag Arbeitsminister Vassilis Kengeroglou angekündigt. Davon profitieren sollen insgesamt etwa 1.200 Personen. 480 von ihnen sollen zudem einen Arbeitsplatz erhalten.
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Hoffnung auf den ersehnten Aufschwung in Griechenland TT

Die griechische Wirtschaft steht an der Schwelle zum lang ersehnten Aufschwung. Den Angaben des Statistikamtes ELSTAT (s. Foto) zufolge schrumpfte das Bruttoninlandsprodukt im zweiten Quartal um lediglich 0,2 % im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das ist das langsamste Tempo der Rezession seit ihrem Beginn im vierten Quartal des Jahres 2008. Regierung und Troika gehen in diesem Jahr von einem Aufschwung von 0,6 % aus.
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