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In Griechenland lebt knapp jeder dritte Einwohner (28,9 %) am Rande der Armut. Das geht aus Daten der griechischen Statistikbehörde ELSTAT hervor. Konkret betroffen sind mehr als drei Millionen Menschen. Von ihnen wiederum sind 30,2 % griechische Staatsbürger.

Freigegeben in Wirtschaft

Die Kinderarmut steigt auch in den Entwicklungsländern. Anlässlich des Internationalen Tages für die Beseitigung der Armut am Mittwoch, dem 17. Oktober, hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OEZD) eine entsprechende Studie veröffentlich. Demnach lebt jedes siebte Kind in den OEZD-Ländern in Armut. Der OEZD hat 36 Mitglieder. Die meisten davon gelten als entwickelte Länder.

Freigegeben in Chronik

Einer von drei Griechen (35,6 %) lebt entweder in Armut oder ist mit der Gefahr sozialer Ausgrenzung konfrontiert. In Zahlen ausgedrückt handelt es sich um 3,8 Millionen Menschen. Das geht aus Daten der Europäischen Statistikbehörde Eurostat hervor. Die Ergebnisse beziehen sich auf das Jahr 2016. Laut Eurostat lebt man in Armut, wenn man über weniger als 60 % des Durchschnittseinkommens verfügt.

Freigegeben in Politik

Die unabhängige Forschungsorganisation diaNEOsis hat eine Studie über die Armut in Griechenland in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise veröffentlicht. Diese soll u. a. zum besseren Verständnis der extremen Armut und zur Findung von Lösungen beitragen. Berechnet wurden dafür die absolut notwendigen Ausgaben, die jeder Haushalt pro Monat im Bezug zu seinem verfügbaren Einkommen hat.

Freigegeben in Chronik

Die Wirtschaftszeitung „Imerisia“ hat aufgrund der Daten des Finanzamtes versucht, das „Profil“ des griechischen Steuerzahlers zu skizzieren. Herangezogen wurden die Einkommensteuerklärungen des Jahres 2016. Demnach müssen sechs von zehn Haushalten mit weniger als 833 Euro im Monat bzw. mit weniger als 10.000 Euro jährlich auskommen.

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