Griechenland erzeugt mehr umweltbewussten Strom als vermutlich viele gedacht hätten: 20 % der hier erzeugten Elektroenergie stammt aus Wind- bzw. Solarenergie. Damit liegt es auf Platz neun weltweit.

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„Griechenland hat noch nie einen Entwicklungsplan gehabt.“ Das kritisierte Ministerpräsident Alexis Tsipras am Dienstag im Rahmen einer Regionalkonferenz Westgriechenlands in der Hafenstadt Patras auf der Peloponnes. Das Ziel seiner Regierung sei es, Hellas wieder auf die Beine zu bringen. Die Regionalkonferenz – bereits die neunte ihrer Art – soll „die Zukunft organisieren und sich mit den Problemen der jeweiligen Region auseinandersetzen“. Damit wolle man „realistische Lösungen für den Tag danach finden“, so Tsipras.

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Griechenland hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bis 2030 soll 50 % der hier produzierte Energie aus erneuerbaren Energiequellen stammen. Das hat am Dienstag Ministerpräsident Alexis Tsipras während des in Paris stattfindenden Klimagipfels gegenüber Journalisten erklärt. Zugute kommen Hellas bei diesem Projekt viele natürliche Vorteile, die das Mittelmeerland reichlich zu bieten hat: Sonne, Wasser und Wind.

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Ministerpräsident Alexis Tsipras hat am Dienstag in der nordgriechischen Stadt Kozani eine Rede mit den Schwerpunkten „wirtschaftliche Entwicklung“ und „Schaffung von Arbeitsplätzen“ gehalten. Der Besuch in Kozani war der Auftakt für Reisen in alle 13 Regionen des Landes; Kozani liegt in der Region Westmakedonien.  

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Das Interesse deutscher Unternehmen, in Griechenland in Erneuerbare Energiequellen zu investieren, steigt offenbar stetig. Die Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer hat in der vorigen Woche in der nordgriechischen Metropole Thessaloniki eine Geschäftsreise unter dem Titel: „Erneuerbaren Energien und Netzintegration in Griechenland“ organisiert.

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