Der Pächter der griechischen Eisenbahngesellschaft Trainose, die Ferrovie dello Stato Italiane (FSI), will 200 Millionen Euro in das Unternehmen investieren.

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Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 250 Stundenkilometern soll eine Bahnfahrt von Athen nach Thessaloniki künftig nur mehr drei Stunden und 20 Minuten dauern. Die Fahrstrecke beträgt immerhin 500 Kilometer. Der dafür vorgesehene Zug trägt den Namen „Silberpfeil“. Der technisch korrekte Begriff für den italienischen Elektrozug heißt „Frecciargento ETR 485“.

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Zwischen dem 11. und dem 20. Juli wollen die Angestellten der griechischen Bahn Trainose Protestaktionen durchführen. Dadurch wird der Eisenbahnverkehr in Griechenland zeitweise lahmgelegt. Von der Situation betroffen ist auch die Vorortbahn Proastiakos, die u. a. den Athener internationalen Flughafen „Eleftherios Venizelos“ bedient. Die U-Bahn „Attiko Metro“ wird hingegen nach Fahrplan verkehren.

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Am Donnerstag und Freitag kommt es zu Verzögerungen im Zugverkehr; auch die Athener Vorortbahn Proastiakos ist davon betroffen. Letztere bedient u. a. den internationalen Flughafen „Eleftherios Venizelos“. Auch die Vorortbahnen in Patras und Thessaloniki verkehren aufgrund des Streiks der Bahnarbeiter nur eingeschränkt.

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Die Lokführer der griechischen Bahn „Trainose“ werden am kommenden Mittwoch, den 8. Juni, in den Ausstand treten. Davon betroffen sein werden sowohl die griechische Eisenbahn als auch die Athener Vorortbahn „Proastiakos“, die u. a. den internationalen Flughafen „Eleftherios Venizelos“ mit Athen verbindet. Der Streik richtet sich in erster Linie gegen die geplante Privatisierung der Eisenbahn.

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