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Der Tag nach dem Unwetter „Okeanis“ auf Kreta TT

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Kreta zählt seine Wunden. Vor allem der Westen der Insel ist in den letzten Tagen vom Wettertief „Okeanis“ heimgesucht worden. In Chania und Rethymnon, wo das Unwetter besonders gewütet hat, wurden mindestens sieben Brücken zerstört oder stark beschädigt. Dadurch wurden mehrere Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten; dutzende Häuser mussten evakuiert werden. Dabei kam ein 61jähriger Schäfer ums Leben, der von den Fluten eines Winterflusses mitgerissen worden war.

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Sturmtief „Okeania“ schleift knapp an Athen vorbei TT

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Die Athener haben letztendlich weniger vom Sturmtief „Okeanida“ mitbekommen als ursprünglich erwartet. Über die attische Halbinsel sind vor allem stürmische Winde gefegt, doch die verursachten Schäden hielten sich in Grenzen. So wurden etwa Gegenstände von Balkonen und Dachterrassen fortgerissen, verletzt wurde niemand. Auf dem Parnitha-Gebirge mussten die Rettungskräfte zwei Familien befreien, die mit ihren Pkws im Schnee steckengeblieben waren.

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Bau eines neuen Flughafens auf Kreta rückt näher

Das Abkommen für den Bau eines neuen Flughafens auf der größten griechischen Insel Kreta wurde in dieser Woche zwischen dem Konsortium aus der griechischen Terna und der indischen GMR Gruppe sowie dem griechischen Staat unterzeichnet. In die Entstehung des neuen Flughafens bei Kasteli, nordöstlich von Iraklio, sollen über 500 Millionen Euro investiert werden. Die Gesamtsumme der geplanten Investitionen wird mit 1,5 Milliarden Euro beziffert.

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