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Die Türkei muss 90 Millionen Euro Strafe für die Invasion seiner Truppen im Jahre 1974 auf der Insel Zypern bezahlen. Zu diesem Entscheid ist am Montag der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gekommen. Es ist eines der höchsten Entschädigungsurteile, die der in Straßburg ansässige Gerichtshof jemals gefällt hat. 30 Millionen sollen an die Familien der seither vermissten Bürger gezahlt werden. Die übrigen 60 Millionen Euro sollen griechisch-zypriotische Bürger für verursachte Zerstörungen erhalten.
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Die Zypernfrage dominierte heute während eines bilateralen Treffens zwischen Ministerpräsident Antonis Samaras und dem Zypernpräsidenten Nikos Anastasiadis in Athen. Die beiden Regierungschefs haben sich für eine Lösung mit einem souveränen Staat und einer einheitlichen Staatsbürgerschaft für Zypern-Griechen und -Türken ausgesprochen. Samaras hob zudem hervor, dass jede künftige Lösung vom Volk mit einem Referendum genehmigt werden solle. Erörtert wurde bei dem Treffen auch der jüngste offizielle Besuch von Samaras in Israel. Hauptthema war dabei die vermuteten Erdöl- bzw.
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Die Krise in Syrien beschäftigt die griechische Regierung nach wie vor sehr intensiv. Durch eine Eskalation der Situation in diesem arabischen Land wird eine Instabilität in der weiteren Region befürchtet, wovon vermutlich auch Griechenland und Zypern betroffen wären. Auch werden massenhafte Flüchtlingsströme befürchtet. Zypern hat sich bereit gezeigt, bis zu 10.000 Staatsbürger befreundeter Staaten für bis zu 48 Stunden zu beherbergen.
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Nikos Anastasiadis wurde am Sonntag bei den Stichwahlen auf Zypern mit 57,48 % zum siebten Präsidenten des Landes gewählt. Der zweite Kandidat, Stavros Malas, erhielt 42,52 %. Anastasiadis wird laut Verfassung bis 2018 die Zügel Zyperns in der Hand halten. Der konservative Politiker löst den Kommunisten Dimitris Christofias vom Amt des Präsidenten der Inselrepublik ab, der nicht wieder kandidiert hatte. In einem Statement betonte Wahlsieger Anastasiadis, dass er mit den internationalen Partnern zusammenarbeiten werde, um so schnell wie möglich ein Spar- und Konsolidierungsprogramm für sein hoch verschuldetes Land zu erzielen.
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Zu Gesprächen mit Außenministern aus aller Welt, darunter auch die US-Außenministerin Hilary Clinton, hat sich der griechische Außenminister Dimitris Avramopoulos in New York im Rahmen der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) getroffen. Während seines 30-minütigen Treffens mit Clinton ging es am Dienstag u. a. um Themen wie die Bewältigung der Finanzkrise, die Beziehungen Griechenlands zu seinen Nachbarländern und die Entwicklungen im Nahen Osten und in Syrien. Avramopoulos erklärte nach dem Gespräch, dass er Clinton die strategisch zentrale Rolle Griechenlands in der östlichen Mittelmeerregion näher bringen konnte.
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