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Der griechische Ministerpräsident Loukas Papadimos hält sich seit Donnerstag zu einem zweitägigen offiziellen Besuch auf Zypern auf. Während eines Treffens mit dem Präsidenten der Republik Zypern, Dimitris Christofias, stellte Papadimos fest, eine Lösung der Zypernfrage garantiere ein Ende in einer „internationalen Anomalie“. Damit werde ein „negativer Faktor für die internationale Sicherheit“ beseitigt. Zypern habe weiterhin das Potenzial, Wohlstand für sein gesamtes Volk zu garantieren. Türkische Zyprioten aus dem Norden des geteilten Inselstaates würden, so Papadimos, durch eine Wiedervereinigung der Insel Vorteile als Mitglieder der Europäischen Union sowie durch die vor Südzypern langernden Ölvorkommen genießen.
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Griechenland / Athen. Premierminister Jorgos Papandreou traf sich am heutigen Dienstag mit dem zyprischen Präsidenten Dimitris Christofias. Papandreou stellte klar, dass es zu keiner vollkommenen Glättung der griechisch-türkischen Beziehungen kommen könne, solange die Zypernfrage nicht gelöst sei. Die beiden Politiker stellten außerdem fest, dass sie bezüglich Zyperns „gleicher Meinung“ seien.Der zyprische Präsident ist bereits am gestrigen Montagabend in Athen eingetroffen.
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Griechenland / Athen. Der zyprische Präsident Dimitris Christofias wird am heutigen Montagabend zu einem Besuch in Athen erwartet. Anlass dafür ist eine Veranstaltung zu Ehren des 50. Jahrestages der Republik Zypern, die am Dienstagmorgen im griechischen Parlament am Syntagma-Platz stattfinden soll. Christofias wird sich in Athen außerdem mit Premierminister Jorgos Papandreou treffen.
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Griechenland / Athen. Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias hat am gestrigen Mittwochabend im Rahmen eines Besuchs bei seinem bulgarischen Amtskollegen Georgi Parvanov zur Zypernfrage sowie hinsichtlich des Namensstreits mit der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) Stellung genommen. An Skopje gerichtet stellte er fest: „So lange sie unnachgiebig auf ihrer Position beharren, so lange bleibt für sie auch die Tür zur NATO verschlossen und die Verhandlungen über einen EU-Beitritt werden auf Eis gelegt." Das Problem liege nach Ansicht von Papoulias darin, dass Skopje die gesamte geographische Region Mazedonien als „Vaterland seiner eigenen Nation" beanspruche. Griechenland setze sich indes für eine Lösung ein, die „die Realität der Region Mazedonien" widerspiegelt.
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Freitag, 08. Oktober 2010 16:02

Russlands Präsident Medwedew zu Besuch auf Zypern

Nikosia/Zypern. Der russische Präsident Dimitri Medwedew hielt sich am Donnerstag zu einem Staatsbesuch in der Republik Zypern auf. Es ist der erste Besuch eines russischen Staatsoberhaupts in dem Inselstaat seit dessen Gründung. Er fiel mit dem 60. Jahrestag seit Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Zypern und der damaligen Sowjetunion zusammen.
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