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Griechenland Zeitung - k2-tags / Redaktion

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Unterschiedliche Meinungen über Olympia-Vorbereitungen

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Optimistisch über die rechtzeitige Übergabe aller Bauprojekte äußerte sich die Präsidentin des Vorbereitungskomitees für die Spiele (ATHOC 2004), Gianna Angelopoulou-Daskalaki am Dienstag. Nach einem Treffen mit Premier Kostas Karamanlis stellte sie klar: "Die Spiele finden statt und alles, was dafür benötigt wird, wird rechtzeitig an Ort und Stelle sein. Griechenland wird all jenen, die es wagten, Zweifel zu äußern, eine einzigartige Antwort geben." Besorgt hatten sich in den letzten Tagen vor allem Mitglieder der neuen Regierung über den tatsächlichen Stand der Vorbereitungen geäußert. Hinter vorgehaltener Hand war von einem "schweren Erbe" die Rede.

Countdown für olympische Kulturprojekte

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Olympische Spiele 2004 in Athen. Das sind nicht nur sportliche Veranstaltungen und der Kampf darum, die Anlagen in den verbleibenden 150 Tagen erprobt und "schlüsselfertig" zu übergeben. Ein Wettrennen mit der Zeit müssen auch zahlreiche Projekte, die mit der Kultur zu tun haben, absolvieren. Die wichtigsten davon sind in der Hauptstadt das Archäologische Nationalmuseum, die Nationale Glyptothek, das Akropolis-Museum, das Museum für Moderne Kunst, das Museum für islamische Kunst und das Byzantinisch-christliche Museum. Das Archäologische Nationalmuseum wird es nicht schaffen.

Terroranschlag in Madrid tangiert Sicherheitsfrage bei den Olympischen Spielen

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Schock auch in Griechenland! Nach dem Terroranschlag in Madrid von Donnerstag morgen übermittelte die politische Führung der spanischen Regierung und dem spanischen Volk ihre Beileidswünsche. Als Folge des schrecklichen Attentats werden in Griechenland die Kontrollen an Bahnhöfen verstärkt. Der Vorstand der Eisenbahn OSE hat vom Ministerium für Öffentliche Ordnung verstärkte Präsenz von Polizei zum Schutz des Schienennetzes gefordert. Darüber hinaus sollen - laut der Tageszeitung "To Vima" - 170 Privatpolizisten in zivil das Schienennetz der Athener U-Bahn bewachen.
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