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Donnerstag, 25. Juni 2009 16:59
Ex-Chef von Siemens-Hellas wurde in Deutschland verhaftet TT
Griechenland / Athen. Am Mittwochabend wurde der ehemalige
Vorstandvorsitzende von Siemens-Hellas Michalis Christoforakos in
München verhaftet. Dies teilte am Donnerstag das griechische
Justizministerium mit. Christoforakos befindet sich nun in den
Händen der deutschen Behörden. Ungewiss bleibt noch, ob der
einstige Chef-Manager, der neben seinem griechischen auch einen
deutschen Pass besitzt, nach Griechenland ausgeliefert wird oder in
Deutschland vor Gericht treten muss.
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Mittwoch, 10. Juni 2009 17:00
Griechenland: Früherer Siemens-Manager in Untersuchungshaft TT
Griechenland / Athen. In Untersuchungshaft befindet sich jetzt auch
der ehemalige Generaldirektor von Siemens-Hellas Dionysis Dendrinos
(siehe Foto). Dendrinos war am Dienstagabend vor seinem Haus in
Pallini (Attika) wegen des Verdachts einer Verwicklung in die
Siemens-Affäre verhaftet worden. Ursprünglich sollte er bereits am
heutigen Mittwoch seine Aussage zu Protokoll geben. Auf Wunsch
seiner Anwälte wurde seine Aussage auf Freitag verschoben.
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Freitag, 05. Juni 2009 17:26
Griechenland: Ausreiseverbot für früheren Siemens-Vorstand Jung TT
Griechenland/Athen. Der frühere Zentralvorstand von Siemens Hellas,
Volker Jung (siehe Foto), wurde am Donnerstag in Athen aus der
Untersuchungshaft entlassen. Er musste sich dort zu den Vorwürfen
der Bestechung und Geldwäsche äußern. Das Gericht würdigte die
Kooperationsbereitschaft des 70jährigen Jung, der von 1999 bis 2003
Chef der Siemens Niederlassung in Griechenland war. Er darf das
Land vorerst allerdings nicht verlassen.
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Dienstag, 02. Juni 2009 16:51
Griechenland: Familienmitglieder eines ehemaligen Siemens-Managers in Athen verhaftet TT
Griechenland / Athen. Die Frau und eine weitere Tochter des
ehemaligen Siemens-Funktionärs Christos Karavelas wurden heute
Morgen kurz vor 12.00 Uhr am Athener Flughafen verhaftet. Die
zweite der drei Töchter war bereits gestern Abend in Haft genommen
worden. Ihnen wird Mittäterschaft bei Geldwäsche vorgeworfen.
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Montag, 01. Juni 2009 17:18
Griechenland: Weiterer Verdächtiger in der Siemens-Affäre setzte sich ins Ausland ab TT
Griechenland / Athen. Christos Karavelas, ein weiterer Verdächtiger
in der Siemens-Affäre, ist vermutlich Ende voriger Woche nach
Deutschland ausgereist, über seinen genauen Aufenthalt gibt es im
Moment keine Erkenntnisse. Gegen ihn liegt ein internationaler
Haftbefehl vor. Der Vorfall sorgte für großes Aufsehen in der
griechischen Presse aber auch in der Politik. Karavelas war in den
Jahren 1998-1999 verantwortlich für die Digitalisierung der
griechischen Telekommunikationsgesellschaft OTE.
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