Login RSS

Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Affäre

Griechenland / Athen. Bis Ende dieser Woche werden vermutlich 18 Verdächtige, die in die Affäre des Übereinkommens zwischen der griechischen Telekommunikationsgesellschaft OTE und Siemens im Jahre 1997 verwickelt gewesen sein sollen, eine gerichtliche Vorladung erhalten. Im Zusammenhang mit der Schwarzgeld-Affäre sollen unter anderem der ehemalige PASOK-Funktionär Theodoros Tsoukatos und hochrangige Mitglieder der OTE ihre Aussage zu Protokoll geben. Im Anschluss wird das Verfahren über das Sicherheitssystem C4I eröffnet. In der griechischen Presse wurde berichtet, dass zunächst vier Personen angeklagt werden.
Freigegeben in Politik
Dienstag, 21. April 2009 16:03

Aussagen zur Siemens-Affäre fortgesetzt

Griechenland / Athen. Am heutigen Dienstag wurden in der Siemens-Affäre Zeugen zur Beschaffung des Sicherheitssystems C4I vernommen. Wegen der Schwarzgeldaffäre werden am 12. Mai die ersten sieben Verdächten vor dem Untersuchungsrichter Nikos Zagorianos ihre Aussage zu Protokoll geben.
Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. Seine Aussage zu Protokoll geben wird am heutigen Freitag der ehemalige Generaldirektor der griechischen Telekommunikationsgesellschaft OTE, Jorgos Skarpelis. Vorgeworfen werden ihm u.a. Geldwäsche und eine Verwicklung in die Siemens-Affäre.
Freigegeben in Wirtschaft
Griechenland / Athen. Um sich über die Fortschritte bei der Auslieferung des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden von Siemens Hellas, Michalis Christoforakos (siehe Foto), nach Griechenland zu informieren, wird der griechische Ermittlungsrichter Nikos Zagorianos in den kommenden Tagen nach Deutschland reisen. Zagorianos ermittelt zur Bestechungs- und Schmiergeldaffäre bei Siemens Hellas. Um Licht in die Affäre zu bringen, möchte die griechische Justiz Christoforakos gern selbst vor Gericht stellen. Falls ihm nachgewiesen werden sollte, dass er staatliche Funktionäre in Griechenland bestochen haben sollte, könnte Christoforakos in Griechenland mit einer lebenslangen Haft bestraft werden.
Freigegeben in Chronik
Griechenland / Athen. Gegen eine Kaution von 100.000 Euro wurde Thodoros Tsoukatos (Bildmitte), die ehemalige „Rechte Hand" des früheren Premiers Kostas Simitis (PASOK) nach seiner Aussage vor der Staatsanwaltschaft am heutigen Mittwoch vorerst frei gelassen. Der frühere PASOK-Abgeordnete darf das Land aber bis auf weiteres nicht verlassen. Beim Verlassen des Gerichtsgebäudes bedankte sich Tsoukatos bei „allen, die mir geglaubt haben".
Freigegeben in Chronik
Seite 2 von 4

 Warenkorb