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Dienstag, 28. April 2009 16:14
Griechenland: Aufklärung der Siemens-Affäre wird fortgesetzt
Griechenland / Athen. Bis Ende dieser Woche werden vermutlich 18
Verdächtige, die in die Affäre des Übereinkommens zwischen der
griechischen Telekommunikationsgesellschaft OTE und Siemens im
Jahre 1997 verwickelt gewesen sein sollen, eine gerichtliche
Vorladung erhalten. Im Zusammenhang mit der Schwarzgeld-Affäre
sollen unter anderem der ehemalige PASOK-Funktionär Theodoros
Tsoukatos und hochrangige Mitglieder der OTE ihre Aussage zu
Protokoll geben. Im Anschluss wird das Verfahren über das
Sicherheitssystem C4I eröffnet. In der griechischen Presse wurde
berichtet, dass zunächst vier Personen angeklagt werden.
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Politik
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Dienstag, 21. April 2009 16:03
Aussagen zur Siemens-Affäre fortgesetzt
Griechenland / Athen. Am heutigen Dienstag wurden in der
Siemens-Affäre Zeugen zur Beschaffung des Sicherheitssystems C4I
vernommen. Wegen der Schwarzgeldaffäre werden am 12. Mai die ersten
sieben Verdächten vor dem Untersuchungsrichter Nikos Zagorianos
ihre Aussage zu Protokoll geben.
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Politik
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Freitag, 24. Juli 2009 16:18
Griechenland: Ehemaliger Generaldirektor von OTE sagt in der Siemens-Affäre aus
Griechenland / Athen. Seine Aussage zu Protokoll geben wird am
heutigen Freitag der ehemalige Generaldirektor der griechischen
Telekommunikationsgesellschaft OTE, Jorgos Skarpelis. Vorgeworfen
werden ihm u.a. Geldwäsche und eine Verwicklung in die
Siemens-Affäre.
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Wirtschaft
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Montag, 10. August 2009 16:53
Griechenland: Ermittlungsrichter Zagorianos reist wegen Siemens-Affäre nach Deutschland TT
Griechenland / Athen. Um sich über die Fortschritte bei der
Auslieferung des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden von Siemens
Hellas, Michalis Christoforakos (siehe Foto), nach Griechenland zu
informieren, wird der griechische Ermittlungsrichter Nikos
Zagorianos in den kommenden Tagen nach Deutschland reisen.
Zagorianos ermittelt zur Bestechungs- und Schmiergeldaffäre bei
Siemens Hellas. Um Licht in die Affäre zu bringen, möchte die
griechische Justiz Christoforakos gern selbst vor Gericht stellen.
Falls ihm nachgewiesen werden sollte, dass er staatliche
Funktionäre in Griechenland bestochen haben sollte, könnte
Christoforakos in Griechenland mit einer lebenslangen Haft bestraft
werden.
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Mittwoch, 01. Juli 2009 16:58
Griechenland: Ehemaliger PASOK-Funktionär Tsoukatos nach Aussage vor dem Staatsanwalt frei gelassen TT
Griechenland / Athen. Gegen eine Kaution von 100.000 Euro wurde
Thodoros Tsoukatos (Bildmitte), die ehemalige „Rechte Hand" des
früheren Premiers Kostas Simitis (PASOK) nach seiner Aussage vor
der Staatsanwaltschaft am heutigen Mittwoch vorerst frei gelassen.
Der frühere PASOK-Abgeordnete darf das Land aber bis auf weiteres
nicht verlassen. Beim Verlassen des Gerichtsgebäudes bedankte sich
Tsoukatos bei „allen, die mir geglaubt haben".
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