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Freitag, 01. März 2019 12:15

3.000 Seiten Novartis-Bericht bei Staatsanwalt

Die Kontrolleure der Öffentlichen Verwaltung haben am Donnerstag bei der Staatsanwaltschaft einen ersten, etwa 3.000 Seiten umfassenden Bericht zur sogenannten Novartis-Affäre abgeliefert. Dabei geht es um angeblich überteuerte Preise für Medikamente des Schweizer Konzerns in Griechenland in den Jahren 2006 bis 2014. Die Untersuchung soll sich vorerst nur auf fünf sehr teure Medikamente – im Wert von jeweils über 1.000 Euro – beziehen.

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Griechenland / Athen. Bereits zum dritten Mal wurde der frühere Vorstandsvorsitzende von Siemens Hellas, Michalis Christoforakos, am Montag von der Münchner Staatsanwaltschaft vernommen. Ob er nach Griechenland ausgeliefert werden wird oder nicht, ist nach wie vor unklar. Die Tageszeitung „Kathimerini“ vertrat am Dienstag die Ansicht, dass eine Auslieferung inzwischen „sehr wahrscheinlich“ sei. Einem Sprecher der Staatsanwaltschaft zufolge hätten Vertreter der griechischen Justiz bei ihrem jüngsten Besuch in München Fakten geliefert, die einen solchen Schritt möglich machten.
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Griechenland / Athen. Die Anhörung von zwei Verdächtigen in der Siemens-Affäre fand gestern vor dem Untersuchungsrichter in Athen statt. Es handelt sich um den ehemaligen Topmanager von Siemens-Hellas, Ilias Georgiou, und um den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der griechischen Telekommunikationsgesellschaft OTE, Jorgos Skarpelis. Die Anhörung des letzteren musste allerdings vorzeitig abgebrochen werden, weil er mit akutem Bluthochdruck in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Beiden Ex-Managern wird eine Verwicklung in die Siemens-Affäre vorgeworfen, bei der Ende der 90er große Summen an Schwarz- und Bestechungsgeldern geflossen sein sollen.
Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. Am heutigen Mittwoch beginnt in Athen die Vernehmung zur Schwarzgeldaffäre bei Siemens. Vernommen werden sollen heute sieben Verdächtige, darunter ein ehemaliger Führungsfunktionär des Unternehmens. Allen sieben Verdächtigen wird u.a.
Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. An den Parlamentspräsidenten Dimitris Sioufas wurde heute der Untersuchungsbericht zur Pavlidis-Affäre übergeben. Die Regierungspartei Nea Dimokratia kommentierte, dass die gegen den Ex-Minister Pavlidis erhobenen Vorwürfe der Erpressung nicht stichhaltig seien. Die große Oppositionspartei PASOK fordert hingegen die strafrechtliche Verfolgung des Ministers. Die PASOK wirft dem früheren Ägäis-Minister u.
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