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Enttäuscht vom bisherigen Olympiajahr 2004 zeigt sich die Hotelbranche in Athen. Wie der Präsident der Vereinigung der Hotelbesitzer Attikas Jorgos Tsakiris am Mittwoch auf einer Pressekonferenz mitteilte, sind die Hotels im Großraum Attika derzeit nur zu 55 % ausgelastet. Mit derart schlechten Zahlen würde man keinesfalls die hohen Kosten decken können, die im Vorfeld der Olympischen Spiele getätigt wurden; 80 % der Hotels seien renoviert worden. Insgesamt hätten die Hotelbesitzer 950 Mio. Euro investiert, davon seien 400 Mio.
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Freitag, 21. Mai 2004 03:00

Fortbewegung in Zeiten Olympischer Spiele

In der Zeit der Olympischen Spiele müssen sich die Athener wohl zu einem Großteil von ihrem geliebten Pkw trennen. Eine Umfrage ergab kürzlich, dass die Griechen unter allen Europäern für Strecken unter einem Kilometer am häufigsten das Auto benutzen. Zu den Olympischen Stätten kommt man im August aber nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln: der Straßenbahn, der Vorstadtbahn, der U-Bahn, Oberleitungsbussen und Bussen. In den Sportstätten muss man sich zwei bis drei Stunden vorr Wettbewerbsbeginn einfinden. Man rechnet damit, dass täglich etwa 600.
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Für die Olympischen Spiele in Athen haben sich rund 160.000 Freiwillige gemeldet, was jeden bisherigen Rekord übertrifft; für die Spiele in Sydney hatten sich 75.665 Personen gemeldet, in Atlanta waren es 78.000. Einer gemeinsamen Untersuchung der Meinungsforschungsinstitute MRB und VPRC zufolge möchten zwei von drei Personen, die sich als Helfer für die Spiele gemeldet haben, der Gesellschaft auch nach dem sportlichen Großereignis in Athen ihre freiwilligen Dienste weiter zur Verfügung stellen.
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Als Urheber von drei Explosionen in der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch im Hinterhof einer Polizeistation im Athener Vorort Kallithea vermuten Antiterrorspezialisten die griechische Gruppe "Revolutionärer Kampf". Ein Bekennerschreiben liegt bisher noch nicht vor. Der Minister für öffentliche Ordnung, Jorgos Voulgarakis, der sich derzeit zu einem offiziellen Besuch in den USA aufhält, erklärte, dass die Anschläge in keinerlei Zusammenhang zu den Olympischen Spielen stünden. Verübt worden sei das Attentat von "extremistischen Elementen im Inland". Diese "verfügen nicht über ausreichende Möglichkeiten" und könnten die sichere Durchführung der Spiele "in keiner Weise gefährden".
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Noch läuft die vorlympische Saision nicht so, wie es sich die Verantwortlichen vorgestellt haben. Jüngsten Daten zufolge sieht es etwa bei den amerikanischen Gästen nicht besonders gut aus. Bis jetzt wurden im Vergleich zu Sydney, dem letzten Austragungsort Olympischer Spiele, um 30 Prozent weniger Ticketreservierungen registriert; konkret liegen bisher 125.000 Bestellungen vor (Sydney: ca. 180.
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