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Griechenland: Premier und SI-Präsident Papandreou auf der UN-Klimakonferenz

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Griechenland / Dänemark. Der griechische Premierminister Jorgos Papandreou reiste am Mittwoch zum UN-Klimagipfel nach Kopenhagen. Im Rahmen dieses Ereignisses stehen zahlreiche Kontakte mit Politikern aus aller Welt auf dem Programm. Außerdem leitete er in seiner Eigenschaft des Präsidenten der Sozialistischen Internationalen (SI) ein Treffen der Mitglieder der SI in der dänischen Hauptstadt. Während einer Pressekonferenz präsentierte er die Vorschläge der SI zur Bekämpfung des Klimawandels.
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Athens Bürgermeister Kaklamanis unterschreibt „Cities Act”

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Dänemark / Kopenhagen. Zur Klimakonferenz in Kopenhagen ist in dieser Woche auch der Athener Bürgermeister Nikitas Kaklamanis angereist. Er ist einer von 100 Bürgermeistern, die den so genannten „Cities Act“ unterzeichnet haben, bei dem es darum geht, als Städte gemeinsam gegen den Klimawandel zu kämpfen.Kaklamanis unterstrich bei dieser Gelegenheit die Bedeutung solcher Initiativen. „Wir müssen alles vergessen, was uns objektiv voneinander unterscheidet und wir müssen sehen, welche Probleme wir teilen.
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Griechenland: Freundschaftsmemorandum zwischen Athen und Shanghai unterzeichnet

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Griechenland / Athen. Die Städte Athen und Shanghai unterzeichneten am gestrigen Dienstag ein Memorandum über Freundschaft und Zusammenarbeit. Ratifiziert wurde das Dokument von Bürgermeister Nikitas Kaklamanis sowie dem stellvertretenden  Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas in Shanghai, Yin Yicui, der den Bürgermeister Shanghais, Han Zheng, vertrat. Das Memorandum deckt die Bereiche Kultur, Sport, Tourismus und Umwelt ab. Ort der Unterzeichnung war das Athener Rathaus.
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Papandreou fordert als Vorsitzender der Sozialistischen Internationale „neue Beziehung zwischen der Menschheit und der Umwelt“

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Die derzeitige Krise wird von den Menschen keinesfalls nur als ökonomische, sondern auch als eine Ökologie- und Energiekrise sowie als eine der demokratischen Institutionen empfunden. Das sagte Premierminister Jorgos Papandreou am Dienstagabend in seiner Funktion als Präsident der Sozialistischen Internationale (SI). Anlass war eine zweitägige SI-Tagung in der Dominikanischen Republik. Nach Ansicht Papandreous dürfe man nicht passiv abwarten, bis die Krise vorbei sei und alles wieder werde wie früher. Reformen und große Veränderungen müssten gefördert werden, damit bei der gesamten globalen Entwicklung ein anderer Kurs eingeschlagen werden könne, so der SI-Präsident.
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