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Treffen in New York brachte keine Lösung in der Namensfrage der FYROM

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Griechenland / Athen. Keine Lösung konnte gestern Abend für die Namensfrage der früheren jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM) in New York gefunden werden. Bisher nicht offiziell bestätigten Informationen zufolge soll der UNO-Sondervermittler Matthiew Nimetz den Namen „Republik Mazedonien-Skopje" zur Diskussion gestellt haben. Nach einem Treffen mit Premier Kostas Karamanlis wiederholte Außenministerin Dora Bakojanni, dass die griechische Regierung angesichts des geplanten NATO-Beitritts der FYROM von ihrem Veto-Recht Gebrauch machen werde, falls keine einvernehmliche Lösung in der Namensfrage gefunden werden kann. Stichtag dafür ist der NATO-Gipfel am 2.
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Gespräche zur Lösung der Namensfrage in New York

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Zur Lösung der Namensfrage der früheren jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM) wird sich am heutigen Dienstag der Sondervermittler der UNO, Matthew Nimetz, abermals mit den Botschaftern Griechenlands und der FYROM, Adamantios Vassilakis und Nikola Dimitrov, treffen. Ort der Begegnung ist der Sitz der UNO in New York. Hintergrund ist der NATO-Gipfel am 2. April in Bukarest. Dann soll offiziell der geplante NATO-Beitritt der FYROM angekündigt werden.
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Bemühungen zur Lösung der Namensfrage: Außenministerin Bakojanni trifft Amtskollegen aus Skopje

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Griechenland / Athen. Ein Treffen mit ihrem Amtskollegen aus der früheren jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM) hat Außenministerin Dora Bakojanni heute in Brüssel. Anwesend sein wird auch der stellvertretende US-Außenminister Daniel Fried. Bakojanni verwies im Vorfeld darauf, dass Griechenland eine klare Haltung in der Namensfrage bezieht. Ihrer Ansicht nach solle jetzt die Regierung in Skopje von ihrer „bisher unflexiblen Haltung" abrücken.
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Karamanlis nimmt an Tagung zum 50. Jahrestag des Europäischen Rates teil

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Griechenland / Athen.Nach Brüssel reiste heute Premier Kostas Karamanlis, um dort an der Sitzung des Europäischen Rates über die so genannte Strategie von Lissabon teilzunehmen. Im Zentrum stehen Entwicklungs- und Beschäftigungsfragen. Weitere Schwerpunkte sind der Klimawandel, die Energiepolitik der EU sowie die Entwicklungen im Mittleren und Nahen Osten und auf dem westlichen Balkan. Am Rande der Sitzung wird sich Karamanlis auch mit dem Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, treffen.
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