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Donnerstag, 26. August 2010 16:26

Droutsas: „Kleine Revolution in Griechenland“

Österreich / Wien. Von einer „kleinen Revolution in Griechenland“, die stattfinden müsse, sprach der stellvertretende Außenminister Dimitris Droutsas am Mittwoch in einem Zeitungsinterview für die österreichische Zeitung „Die Presse“. Außerdem meinte er, „dass die griechischen Bürger bereits die ersten Schritte in diese Richtung setzten“. Der Minister bezog sich ausführlich auf eine Reihe von Problemen: die  Wirtschaftskrise und der Umgang damit, die Bemühungen der Regierung sowie die Wiedergewinnung der Glaubwürdigkeit und des Ansehens, die Planungen der Strukturänderungen sowie die Beziehungen zur Türkei und die Annäherung zu Israel. Droutsas betonte, dass es bereits die ersten positiven Ergebnisse in punkto Krise gebe – durch die Unterstützung der EU, auf die Griechenland zurückgegriffen habe.
Freigegeben in Wirtschaft
Griechenland / Türkei. Am Montag übergab der griechische Botschafter in Ankara der türkischen Regierung ein Antwortschreiben von Premier Jorgos Papandreou. Es war die Antwort auf eine Botschaft des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan, die vor mehreren Wochen in Athen eingegangen war. Hauptthema ist die Vertiefung der bilateralen Kontakte, um Einigkeit bei der Festlegung des Festlandsockels in der Ägäis zu erzielen. Falls man zu keiner Einigung in dieser Frage kommen sollte, schlägt Papandreou u.
Freigegeben in Politik
Griechenland / Kastelorizo. Zu Spannungen zwischen der Türkei und Griechenland kam es in den letzten Tagen durch den Aufenthalt des türkischen Forschungsschiffes „Piri Reis“ im Bereich des griechischen Festlandsockels in der Ägäis. In den letzten Tagen hielt sich das Schiff südöstlich der Insel Kastelorizo (Präfektur Dodekanes) auf, wobei es von einem Schiff der griechischen Küstenwache beobachtet wurde. Der stellvertretende Außenminister Dimitris Droutsas stellte fest, dass Ankara auf diese Weise „Spannungen“ schüre und „das Klima verschärft, indem es seinen bekannten Auffassungen, die sich außerhalb der Legalität bewegen, Ausdruck verleiht“. Damit würden das internationale Seerecht und die Souveränität Griechenlands verletzt.
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Griechenland / Athen. Nach einem Angriff von israelischen Elitesoldaten auf die internationale Hilfsflotte der Organisation „Free Gaza" kamen heute mindestens zehn Menschen ums Leben. Medienberichte gehen von 15 bis 16 Toten aus. Rund 60 Personen seien verletzt worden, darunter auch ein Grieche. Das unter griechischer Flagge fahrende Handelsschiff „Elevtheri Mesogios" („Freies Mittelmeer"), wurde besetzt.
Freigegeben in Chronik
In Berlin traf sich Außenminister Dimitris Droutsas am Mittwoch mit seinem deutschen Amtskollegen Guide Westerwelle. Dieser lobte dabei die Bemühungen der griechischen Regierung zur Überwindung der Wirtschafts- und Finanzkrise. Wörtlich sagte er: „Wir schätzen die Entschlossenheit und Disziplin, mit der die griechische Regierung die Strukturreformen anpackt.“ Die Ergebnisse der Kommunalwahlen am Wochenende hätten außerdem gezeigt, dass die Bevölkerung bereit sei, die Reformen mit zu tragen. Droutsas lobte seinerseits das hohe Niveau der bilateralen Beziehungen.
Freigegeben in Politik
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