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Griechenland / Athen. An die Einhaltung der Verpflichtungen der Türkei gegenüber der Europäischen Union erinnerte Premier Kostas Karamanlis während seines Treffens mit seinem finnischen Amtskollegen Matti Vanhanen gestern in Helsinki. Die beiden Politiker stimmten darin überein, dass es im Interesse aller Beteiligten sei, wenn die Türkei die europäischen Prinzipien anerkenne. Außerdem müsse das Protokoll der Zollunion mit Zypern ratifiziert werden. Karamanlis nutzte die Gelegenheit, um seinen finnischen Amtskollegen über die jüngsten Entwicklungen zur Lösung des Zypernproblems zu informieren.
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Griechenland / Athen. In Finnland trifft sich Premier Kostas Karamanlis heute mit seinem Amtskollegen Matti Vanhanen. Auf der Gesprächsordnung stehen die Lösung des Zypernproblems, die EU-Erweiterung sowie die Beziehungen der Europäischen Union zum Iran. Anlass für die Reise des Premiers ist der EU-Ratsvorsitz, den Finnland im zweiten Halbjahr übernehmen wird. Außerdem wird Karamanlis auch in Stockholm einen Zwischenstopp einlegen, wo er sich u.
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Griechenland / Athen. Über die Abberufung von 11,3 Mrd. Euro aus dem 3. EU-Förderkonzept berät heute ein Komitee unter Vorsitz von Wirtschafts- und Finanzminister Jorgos Alogoskoufis. Während der Sitzung sollen auch Entscheidungen getroffen werden, wie im Falle problematischer Projekte weiter verfahren wird.
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Griechenland / Athen. Über die Ergebnisse des jüngsten EU-Gipfels informiert Premier Kostas Karamanlis heute Mittag den Staatspräsidenten Karolos Papoulias. Im Mittelpunkt steht dabei der Bericht über die euro-türkischen Beziehungen. Die österreichische Ratspräsidentschaft schlägt statt der Vollmitgliedschaft einen Art „Sonderstatus" für die Türkei vor. Außerdem wird Ankara dazu aufgefordert, von Aktivitäten abzusehen, die einer friedlichen Lösung der griechisch-türkischen Meinungsverschiedenheiten zuwider laufen.
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Griechenland / Athen. Zu einem Kompromiss mit der Türkei rangen sich die 25 EU-Mitglieder am gestrigen Montag in Luxemburg durch. Zunächst hatte die Republik Zypern damit gedroht, angesichts der im Oktober bevorstehenden EU-Beitrittsverhandlungen mit Ankara von seinem Veto-Recht Gebrauch zu machen. Nach sechs Kompromissvorschlägen der österreichischen Präsidentschaft gab Zypern schließlich seine Zustimmung zum vorläufigen Abschluss des ersten Kapitels, das den Bereich Forschung und Wissenschaften betrifft. Nach Ansicht Nikosias wird damit eine Reihe von Forderungen berücksichtigt.
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