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Zu politischen Kontroversen kam es am Wochenende zwischen dem Bürgerschutzminister Nikos Dendias und dem Parteivorsitzenden der rechtsradikalen neofaschistischen Chryssi Avgi, Nikos Michaloliakos. Vorangegangen war am Freitag in Athen eine Kundgebung von Immigranten und linken griechischen Gruppierungen. Im Umfeld des Protestes wurden vier Personen aus bisher ungeklärten Gründen verletzt. Zudem war es in den letzten Tagen in Korinth zu Bürgerprotesten gegen die Unterbringung von illegal in Griechenland lebenden Immigranten in einer Kaserne gekommen. Bei diesen Protesten spielte die Präsenz der Chryssi Avgi eine maßgebliche Rolle.
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Zu Unruhen kam es heute Vormittag in Korinth auf der Peloponnes, als etwa 200 Personen versucht haben, die Überstellung von illegal in Griechenland lebenden Immigranten in eine ehemalige Kaserne zu verhindern. Nachdem etwa 150 bis 200 Immigranten bereits in der Kaserne untergebracht werden konnten, mussten weitere 100 Personen in Polizeibussen warten. In Gewahrsam genommen hatte man sie im Rahmen der Operation unter dem Code-Namen „Xenios Zefs“ (Gastfreundlicher Zeus). Ziel dieser Aktion ist es, Immigranten ohne eine gültige Aufenthaltsgenehmigung oder ein Recht auf Asyl in ihr Heimatland zu repatriieren. Bis die Asylanträge bzw.
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Der Minister für öffentliche Ordnung und Bürgerschutz Nikos Dendias will in den kommenden 12 Monaten 25 Auffanglager für Immigranten ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung errichten lassen. Das kündigte er am Mittwoch in Brüssel gegenüber der EU-Kommissarin für Innenpolitik, Cecilia Malmström, an. Gleichzeitig betonte der Minister, dass sich Griechenland an seine Verpflichtungen bezüglich der Bekämpfung der illegalen Immigration halten werde. Bis zum Herbst soll die zweite Bauphase des Auffanglagers im Attischen Amygdaleza abgeschlossen sein, danach wird es mehr als 1.000 Immigranten aufnehmen können.
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Mittwoch, 02. Mai 2012 16:51

Erstes Auffanglager für Immigranten P

Am Dienstag besuchte eine Delegation des UN-Flüchtlingskommissariats das erste Auffanglager für illegale Einwanderer in Amygdaleza. Die Kommission zeigte sich mit den dort herrschenden Bedingungen zufrieden. In Amygdaleza, nördlich von Athen gelegen, waren bereits am Sonntag die ersten Insassen eingeliefert und medizinisch untersucht worden. Insgesamt sollen dort bis zu 1.000 Menschen in 250 Wohncontainern untergebracht werden.
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Die Polizei hat ab heute Räumungsaktionen von Immobilien begonnen, in denen illegale Immigranten unter unzureichenden hygienischen Bedingungen untergebracht sind. Die Besitzer dieser Immobilien sollen strafrechtlich verfolgt werden. Bürger können bei der Polizei unter der Telefonnummer 100 Anzeige in derartigen Fällen erstatteten. Die betreffenden Wohnungen sollen geräumt, desinfiziert und versiegelt werden.
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