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Griechenland / Athen. Den Plan, legalen Einwanderern die griechische Staatsbürgerschaft zu gewähren, verteidigte Premierminister Jorgos Papandreou am gestrigen Montag während einer Parlamentsdiskussion. Papandreou rief dabei zu „Menschlichkeit und Realismus“ auf und zog eine klare Linie zwischen Immigrationspolitik und Bürgerschaftspolitik. Er unterstrich, dass die von der Regierung eingebrachte Gesetzesvorlage ein Problem, das „seit 28 Jahren politisch ignoriert“ werde, wirksam lösen könne. Man könne Menschen, so Papandreou, die in Griechenland leben, deren Kinder die griechischen Schulen besucht haben und für die Griechenland die einzige Heimat ist, „nicht aus den sozialen Entwicklungen ausgrenzen“.
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Griechenland / Athen. Gegen Pläne der Regierung, Immigranten die mindestens fünf Jahre legal in Griechenland leben, die griechische Staatsbürgerschaft zu verleihen, wandte sich der Vorsitzende der größten Oppositionspartei Nea Dimokratia, Antonis Samaras. Ein derartiges Gesetz würde zurückgenommen, sobald seine Partei an der Macht sei. Er begründete das mit den Worten, dass die Griechen „ein Volk“ seien und nicht einfach „eine Bevölkerung“. Kinder von Immigranten, die in Griechenland geboren werden, sollen nach Ansicht der Regierung automatisch die Staatsbürgerschaft erhalten.
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Griechenland / Athen. Die Rolle der Polizei bei Asylverfahren soll eingeschränkt und gleichzeitig sollen die Menschenrechte von Einwanderern stärker geschützt werden.Das kündigte der Minister zum Schutz des Bürgers, Michalis Chryssochoidis, am gestrigen Donnerstag an. Er wies darauf hin, dass die Zuwanderung von Immigranten nach Griechenland zurzeit ein „nationales soziales Problem“ darstelle. Darüber hinaus sei jedoch die Migration ein globales und europäisches Problem, so der Minister.
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Griechenland / Athen. Die griechische Regierung hegt die Hoffnung, dass der Einwanderung illegaler Immigranten ein Ende gesetzt werden kann. Gleichzeitig setzt sich Griechenland für den Schutz der Menschenrechte und für einen menschlichen Umgang mit illegalen Flüchtlingen ein. Das erklärte der Minister für den Schutz des Bürgers, Michalis Chryssochoidis, am Donnerstag während eines Treffens mit der Führung der Küstenwache und der Polizei. Der Leiter der Küstenwache, Theodoros Rentzeperis, hob hervor, dass zunächst die Ressourcen dafür bereitgestellt werden müssten.
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Griechenland / Athen. Zwei von illegalen Einwanderern bewohnte Häuser am Koumoundourou- bzw. am Omonia-Platz wurden am gestrigen Donnerstag von der Polizei geräumt. Beide Gebäude befanden sich in einem unhaltbaren hygienischen Zustand und stellten den Behörden zufolge eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit dar. Insgesamt 86 Immigranten wurden in Polizeigewahrsam genommen.
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