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Griechenland / Athen. Zwei am H1N1-Virus schwer erkrankte Personen befinden sich derzeit auf Intensivstationen griechischer Krankenhäuser. Die anderen beiden an dem Virus schwer Erkrankten befinden sich auf dem Weg der Genesung und konnten die Intensivstationen bereits verlassen. Die teilte Gesundheitsminister Dimitris Avramopoulos am heutigen Dienstag nach einem Treffen mit Premierminister Kostas Karamanlis gegenüber Journalisten mit. Außerdem teilte der Minister mit, dass am morgigen Mittwoch ein Expertenrat darüber entscheiden wird, ob die Schulen ab September geöffnet werden oder nicht.
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Griechenland / Kreta. Bereits die vierte schwere Erkrankung am H1N1-Virus in Griechenland wurde jetzt der Öffentlichkeit bekannt gegeben. Es handelt sich um einen 30-Jährigen Mann der an Lungenentzündung in die Intensivstation des Krankenhauses von Herakleion auf Kreta eingeliefert werden musste. Der Patient ist bereits seit dem 19. Juli an dem Virus erkrankt.
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Griechenland / Athen. Am heutigen Freitag gab die griechische Regierung ihre Zustimmung für den Aktionsplan eines Expertenrates gegen das H1N1-Virus. Entschieden wurde, dass die gesamte Bevölkerung Griechenlands gegen das Virus geimpft wird, sobald die EU ihre Genehmigung für den Impfstoff erteilt hat. Griechenland gehört zu den ersten Ländern, die den Impfstoff noch im September erhalten sollen. Es werden auch mehr Ärzte und Krankenschwestern in den griechischen Krankenhäusern eingestellt werden.
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