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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Innenpolitik

Griechenland / Athen. Über eine geplante Verfassungsänderung informierte Premier Kostas Karamanlis gestern den Präsidenten der großen Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou. Letzterer erklärte nach dem Gespräch, dass die gegenwärtige Verfassung nicht davon abhalte, eine richtige Politik zu betreiben. Antworten müssten sowohl auf die hohe Arbeitslosigkeit als auch auf die Probleme im Bereich der Gesundheit, der Wirtschaft und des alltäglichen Lebens gefunden werden. Wenn schon eine Verfassungsänderung, so Papandreou, dann müsse diese mutige Veränderungen beinhalten und im Sinne der Demokratie wirksam werden.
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Griechenland / Athen. Ein Treffen mit  Premier Kostas Karamanlis hat derzeit der Präsident der großen Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou. Gegenstand des Gespräches ist die geplante Verfassungsänderung. Premier Karamanlis erklärte während der Begrüßung, dass man „gemeinsame Ziele definieren" wolle. Papandreou stimmte dieser Absicht zu, erklärte aber außerdem, dass das Augenmerk auf die Alltagsprobleme der Bürger gelegt werden müsse.
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Griechenland / Athen. Verabschiedet wurde der am Dienstag zurückgetretene Staatssekretär Christos Markojannakis gestern im Ministerium für Öffentliche Ordnung. Minister Jorgos Voulgarakis schenkte seinem bisherigen Staatssekretär zum Abschied eine Uhr. Markojannakis kommentierte dieses Geschenk mit den Worten: „Der Wunsch von Herrn Voulgarakis ist es, dass ich jetzt die Stunden bis zu meiner Rückkehr zähle.“ Der Minister selbst erklärte, dass er stolz darauf sei, mit Markojannakis zusammen gearbeitet zu haben.
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Griechenland / Athen. Nur geringes Augenmerk legt Griechenland auf den Bereich der Forschung. Einer Untersuchung der Europäischen Union zufolge liegt Griechenland bei den Forschungsausgaben weit abgeschlagen auf Platz 23 der 25 EU-Mitglieder. Bei den insgesamt 33 Staaten, die in die Untersuchung eingeschlossen waren, belegt Griechenland Platz 29. Dahinter folgen nur die Staaten Lettland, Malta, Rumänien und die Türkei.
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Griechenland / Athen. Seinen Rücktritt reichte in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch der Staatssekretär im Ministerium für öffentliche Ordnung, Christos Markojannakis, ein. Hintergrund für den Rücktritt waren beleidigende Äußerungen über den Staatsanwalt des Höchstgerichtes Areopag, Dimitris Linos. Diese Äußerungen waren bei einer offenbar illegalen Tonaufzeichnung mitgeschnitten worden. Nach Angaben von Markojannakis habe das Gespräch \"unter Parteifreunden stattgefunden\" und die Aussagen seien \"unvollständig wiedergeben worden\", um einen \"falschen Eindruck\" zu erzeugen.
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