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Dienstag, 17. Januar 2006 02:00
Verfassungsänderung rückt auf die Tagesordnung der Regierung
Griechenland / Athen. Über eine geplante Verfassungsänderung
informierte Premier Kostas Karamanlis gestern den Präsidenten der
großen Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou. Letzterer
erklärte nach dem Gespräch, dass die gegenwärtige Verfassung nicht
davon abhalte, eine richtige Politik zu betreiben. Antworten
müssten sowohl auf die hohe Arbeitslosigkeit als auch auf die
Probleme im Bereich der Gesundheit, der Wirtschaft und des
alltäglichen Lebens gefunden werden. Wenn schon eine
Verfassungsänderung, so Papandreou, dann müsse diese mutige
Veränderungen beinhalten und im Sinne der Demokratie wirksam
werden.
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Montag, 16. Januar 2006 02:00
Premier Karamanlis trifft PASOK-Präsident Papandreou
Griechenland / Athen. Ein Treffen mit Premier Kostas
Karamanlis hat derzeit der Präsident der großen Oppositionspartei
PASOK, Jorgos Papandreou. Gegenstand des Gespräches ist die
geplante Verfassungsänderung. Premier Karamanlis erklärte während
der Begrüßung, dass man „gemeinsame Ziele definieren" wolle.
Papandreou stimmte dieser Absicht zu, erklärte aber außerdem, dass
das Augenmerk auf die Alltagsprobleme der Bürger gelegt werden
müsse.
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Freitag, 13. Januar 2006 02:00
Ex-Staatssekretär im Ministerium für öffentliche Ordnung feierlich verabschiedet TT
Griechenland / Athen. Verabschiedet wurde der am Dienstag
zurückgetretene Staatssekretär Christos Markojannakis gestern im
Ministerium für Öffentliche Ordnung. Minister Jorgos Voulgarakis
schenkte seinem bisherigen Staatssekretär zum Abschied eine Uhr.
Markojannakis kommentierte dieses Geschenk mit den Worten: „Der
Wunsch von Herrn Voulgarakis ist es, dass ich jetzt die Stunden bis
zu meiner Rückkehr zähle.“ Der Minister selbst erklärte, dass er
stolz darauf sei, mit Markojannakis zusammen gearbeitet zu haben.
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Freitag, 13. Januar 2006 02:00
Vergleichsweise geringe Ausgaben für die Forschung
Griechenland / Athen. Nur geringes Augenmerk legt Griechenland auf
den Bereich der Forschung. Einer Untersuchung der Europäischen
Union zufolge liegt Griechenland bei den Forschungsausgaben weit
abgeschlagen auf Platz 23 der 25 EU-Mitglieder. Bei den insgesamt
33 Staaten, die in die Untersuchung eingeschlossen waren, belegt
Griechenland Platz 29. Dahinter folgen nur die Staaten Lettland,
Malta, Rumänien und die Türkei.
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Mittwoch, 11. Januar 2006 02:00
Staatssekretär im Ministerium für öffentliche Ordnung trat zurück TT
Griechenland / Athen. Seinen Rücktritt reichte in der Nacht von
Dienstag auf Mittwoch der Staatssekretär im Ministerium für
öffentliche Ordnung, Christos Markojannakis, ein. Hintergrund für
den Rücktritt waren beleidigende Äußerungen über den Staatsanwalt
des Höchstgerichtes Areopag, Dimitris Linos. Diese Äußerungen waren
bei einer offenbar illegalen Tonaufzeichnung mitgeschnitten worden.
Nach Angaben von Markojannakis habe das Gespräch \"unter
Parteifreunden stattgefunden\" und die Aussagen seien
\"unvollständig wiedergeben worden\", um einen \"falschen
Eindruck\" zu erzeugen.
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