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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Innenpolitik

Donnerstag, 22. Dezember 2005 02:00

Regierung plant Verfassungsänderung

Griechenland/Athen. Das Ziel der Regierung, eine Verfassungsänderung durchzuführen, wird Premier Kostas Karamanlis wahrscheinlich heute Abend im Parlament darlegen. Anlass für die Rede des Premiers ist die Abstimmung über den Haushaltsplan, die ebenfalls heute Abend ansteht. Die letzte Verfassungsänderungen wurde vor fünf Jahren beschlossen. Möglich gemacht werden soll nun u.
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Donnerstag, 22. Dezember 2005 02:00

Karamanlis traf Amtskollegen Berisha in Athen

Griechenland/Athen. Mit seinem Amtskollegen aus Albanien, Sali Berisa, traf sich heute Premier Kostas Karamanlis. Anwesend bei der Begegnung war auch Außenminister Petros Molyviatis. Letzterer erklärte, dass das Thema der „Tsamiden" – eine albanischsprachige Minderheit, die bis zum Ende des II. Weltkrieges in Griechenland siedelte – nicht angesprochen wurde.
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Donnerstag, 22. Dezember 2005 02:00

LAOS-Präsident richtet sein Augenmerk auf Thessaloniki

Griechenland/Athen. Anlässlich eines Besuches in Thessaloniki ließ der Europaparlamentarier und Präsident der rechtspopulistischen LAOS offen, ob er eventuell für das Amt des Bürgermeisters der nordgriechischen Metropole kandidieren werde. Er erklärte aber, dass er sich in Thessaloniki eine Wohnung mieten werde, weil er sich künftig häufig in der Stadt aufhalten werde. U.a.
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Mittwoch, 21. Dezember 2005 02:00

Gesetz für besser Gesundheitsbetreuung geplant

Ein Gesetzentwurf über die Gesundheitsbetreuung fand heute Morgen die Zustimmung von Premier Kostas Karamanlis. Wie Gesundheitsminister Nikitas Kaklamanis mitteilte, soll das Gesetz in den kommenden sechs Monaten vom Parlament verabschiedet werden. Gefragt nach seinen Ambitionen auf das Amt des Athener Bürgermeisters erklärte der Gesundheitsminister gegenüber Journalisten, dass man über diese Frage in der Zukunft sprechen könne. Zunächst habe Vorrang, wie sich Bürgermeisterin Dora Bakojanni entscheiden werde.
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Den Kauf von 60 in Europa produzierten Kampfflugzeugen prüft die Regierung in Athen. Grundlage für diese Entscheidung – so schreibt heute die Zeitung „Ta Nea“ – sei die Tatsache, dass Griechenland für die Jahre 2007 bis 2013 aus dem EU-Haushalt 20,1 Mrd. Euro zugesprochen bekam. Wie die Zeitung weiter berichtet, sei entweder die Beschaffung von Flugzeugen der Marken Eurofighter, Gripen oder Rafal ins Auge gefasst. Erst in den letzten Tagen war in Athen der Kauf von 30 F-16 Kampfflugzeugen im Wert von 1,625 Mrd.
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