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Freitag, 04. Oktober 2013 19:01

Griechen fürchten Mangel an Rechtsstaatlichkeit

Fehlende Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit fürchten weit mehr Griechen als die drohende Arbeitslosigkeit oder Verarmung. Dies geht aus einer Umfrage des Instituts Kapa Research für das Nationale Institut für Volksgesundheit hervor, die am Donnerstag auf einem Gesundheitskongress in Athen vorgestellt wurde. Demnach fürchten 91,7 % der Befragten einen „Mangel an Rechtlichkeit“, gefolgt von 84,4 %, die den Verlust des Arbeitsplatzes fürchten. Es folgen die Angst vor Armut (83,6 %), vor der Kriminalität (82,6 %) und vor Krankheit (81,4 %). Zugleich gaben 60 % der Befragten an, dass die herrschende Krise ihre Gesundheit negativ beeinflusst hätte, für 57 % hatte sie negative Auswirkungen auf die psychologische Verfassung und für 52,6 % auf ihre Beziehungen.
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Der konservative Premierminister Griechenlands, Antonis Samaras rief seine Landsleute von New York aus dazu auf, die Neonazis zu bekämpfen. „Die Demokratie kann ihre Feinde besiegen, wenn wir an die demokratischen Institutionen und den  Rechtssaat glauben“, fügte er hinzu. Dass die neofaschistische Partei „Chryssi Avgi“ (CA; zu Deutsch: Goldene Morgenröte“), gegen die die Justiz seit einigen Tagen als „kriminelle Organisation“ vorgeht, in der Wählergunst einbüßt, zeigt eine Umfrage des Instituts VCRP im Auftrag der Info-Websiete rizopoulospost.com. Im Vergleich zum vergangenen Juli fällt ihr Anteil von 14,5 % auf derzeit 8,5 %.
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Griechenlands Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln weiter zu den mutmaßlichen Taten der faschistischen Chryssi Avgi (Goldene Morgenröte). Die Regierung will auf jeden Fall den Eindruck vermeiden, dass diese Partei politisch verfolgt wird. Ihre Aussage sollen heute Mitglieder der faschistischen Partei Chryssi Avgi (CA) zu Protokoll geben. Ihnen wird u. a.
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Die aktuellen Meldungen über Verhaftungen von Parlamentariern und einfache Mitgliedern der faschistischen Partei Chryssi Avgi überschlagen sich. Die Regierung will vorverlegte Parlamentswahlen vermeiden. Ministerpräsident Samaras sandte von New York aus eine Botschaft der Hoffnung für Griechenland. Am Samstag begann die griechische Polizei in den frühen Morgenstunden mit Verhaftungen von Parlamentariern und Mitgliedern der neofaschistischen Chryssi Avgi (Goldene Morgenröte). Ausschlaggebend dafür waren gewalttätige Aktionen von Mitgliedern der Partei.
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Die Parteispitze der rechtsextremen Chryssi Avgi (CA; zu Deutsch: "Goldene Morgenröte") wurde Samstagmorgen verhaftet. Die Antiterroreinheiten nahmen den so genannten „Führer" der CA, Nikos Michaloliakos (s. Foto; eurokinissi), in seinem Haus inm nördlichen Athener Vorort Pefki fest. Er leistete keinen Widerstand. Später wurde bekannt, dass man dort drei Waffen sowie etwa 50.
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