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Freitag, 26. März 2010 15:54
Eurogruppe einigt sich auf Nothilfeplan für Griechenland TT
Belgien / Brüssel. Am gestrigen Donnerstag beschlossen die 16
Mitgliedsstaaten der Eurogruppe in Brüssel (siehe Foto) einen
konkreten Nothilfeplan für Griechenland. Grundlage dieses Planes
ist ein unmittelbar zuvor von Deutschland und Frankreich
erarbeiteter Vorschlag gewesen, der mit geringfügigen Änderungen
von den anderen Euro-Staaten akzeptiert wurde. Griechenland erhält
demnach im Falle eines Andauerns der Schuldenkrise bilaterale
Finanzhilfen. Die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, drängte
bei den Verhandlungen allerdings darauf, dass die bilateralen
Hilfen erst nach Ausschöpfen aller anderen Optionen zum Einsatz
kommen dürfen.
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Donnerstag, 10. Juli 2014 16:16
Kongress über die Zukunft der Wirtschaft in Griechenland TT
Die Zeitschrift Economist veranstaltet diese Woche in der Athener
Küstenregion Kavouri einen Kongress. Anwesend sind u. a. Vertreter
der russischen Bahn und des Internationalen Währungsfonds sowie der
frühere Ministerpräsident Italiens, Enrico Letta. Im Athener
Küstenvorort Kavouri haben sich dieser Tage wichtige Vertreter aus
dem Bereich der Politik und der Wirtschaft versammelt, um am
Kongress des Wirtschaftsmagazins Economist teilzunehmen.
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Donnerstag, 22. April 2010 16:52
Griechenland: Auftakt der Gespräche mit EU und IWF
Griechenland / Athen. Der griechische Finanzminister Jorgos
Papakonstantinou und Vertreter des Internationalen Währungsfond
(IWF) hielten am gestrigen Mittwoch das erste einer Reihe von
Treffen in Athen ab, welche zu einer Übereinkunft zwischen
Griechenland, IWF, der Europäischen Kommission und Europäischen
Zentralbank (EZB) über das internationale Hilfspaket führen sollen.
In den nächsten Tagen werden die IWF-Experten mit weiteren
Ministern der griechischen Regierung Gespräche führen, um sich ein
umfassendes Bild von der Situation des Landes machen zu können. Zur
gleichen Zeit beraten sich EU- und EZB-Vertreter mit Beamten des
griechischen Finanzministeriums. Am Ende der Verhandlungen soll
eine gemeinsame Erklärung über die künftige Finanzpolitik
Griechenlands sowie über weitere notwendige Strukturreformen
bekannt gegeben werden.
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Donnerstag, 22. April 2010 16:49
Oppositionspartei ND kritisiert Regierung wegen Einbeziehung des IWF
Griechenland / Athen. Die Regierung Premierminister Jorgos
Papandreou sei verantwortlich dafür, dass das Land in die Arme des
Internationalen Währungsfonds getrieben worden sei. Das kritisierte
am gestrigen Mittwoch die Oppositionspartei Nea Dimokratia. „Die
Erfahrungen aller Länder, die den Weg zum IWF gehen mussten, zeigen
negative Nachwirkungen“, sagte der ND-Pressesprecher der ND
Panos Panagiotopoulos. Er beschuldigte den Premier, dass er den
Anstieg der Zinsen für die Kreditaufnahme auf den internationalen
Märkten selbst hervorrufe, indem er von Land zu Land gehe und
Griechenland als ein armes Land darstelle.
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Mittwoch, 21. April 2010 17:23
Oppositionspartei Nea Dimokratia wirft Regierung Versagen bei Kreditpolitik vor
Griechenland/ Athen. Die derzeitigen Schwierigkeiten bei der
Aufnahme von Krediten sei kein Überbleibsel aus der Amtszeit der
ND. Aus einer Schulden- und Defizitkrise, die Regierungschef Jorgos
Papandreou von der konservativen Nea Dimokratia übernommen habe,
habe er eine Kreditaufnahmekrise gemacht. Das sagte ND-Sprecher
Panos Panagiotopoulos am Dienstag. Seiner Ansicht nach verdeutliche
die Abhängigkeit von der Hilfe des Internationalen Währungsfonds
(IWF) das komplette Versagen des Premierministers bei den
Bemühungen um Kreditaufnahme.
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