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Auch in Griechenland gedachte man am 27. Januar der Opfer des Holocaust. Während der deutschen Besatzungszeit im zweiten Weltkrieg wurden 67.000 griechische Juden vor allem nach Auschwitz deportiert; darunter etwa 50.000 aus der nordgriechischen Metropole Thessaloniki. Nur knapp 1.950 von ihnen überlebten.

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„Es war eine positive Botschaft, die durch diese Veranstaltung vermittelt wurde.“ Das stellte am Samstag (25.9.) der Präsident der jüdischen Gemeinde Griechenlands David Saltiel gegenüber der Griechenland Zeitung fest. Anlass war ein Konzert mit Liedern aus der jüdischen Tradition, das im Goethe-Institut Athen stattfand.

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Der neu gekürte Gesundheitsminister Athanasios Plevris entschuldigte sich am Mittwoch (1.9.) bei der jüdischen Gemeinde Griechenlands für antisemitische Statements, die er im Jahr 2009 von sich gegeben hatte. Über Facebook erklärte er, dass er die Opfer des Holocaust respektiere und sich gegen jede Form von Antisemitismus stelle.

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Wie viele andere Länder so beteiligt sich auch Griechenland am Internationalen Tag des Gedenkens für die Opfer des Holocaust, der am 27. Januar begangen wird. Bildungsministerin Niki Kerameos kündigte Stipendien für zehn Schulen an, die Workshops zu diesem Thema durchführen; die Initiative geht auf eine Kooperation mit dem Jüdischen Museum Griechenlands zurück.

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Anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau besuchte am Montag (27.1.) auch Griechenlands Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis die heutige Gedenkstätte in Polen.

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