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Am Sonntag sollte im nordostgriechischen Kavala ein Mahnmal für die fast 1.500 Juden der Hafenstadt eingeweiht werden, die dem Holocaust zum Opfer gefallen waren. Doch plötzlich bekam die Stadt kalte Füße und scheute offenbar vor extremistischen Reaktionen zurück. Am Sonntag entschuldigte sich die Bürgermeisterin bei den griechischen Juden.

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Ein italienischer Tanker treibt seit Freitagmorgen wegen eines Maschinenschadens manövrierunfähig im Ionischen Meer nahe der südgriechischen Insel Kythira.

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Ein klarer Fluss, in dem die Forellen springen und sich die Wasserschildkröten treiben lassen, das Ufer gesäumt von majestätischen Platanen – grüne saftige Vegetation, wohin man blickt, das Meer mit einem herrlichen Sandstrand ganz in der Nähe: Die Thermalbäder von Eleftheres befinden sich an einem der magischen Orte Griechenlands. Von Thessaloniki auf der alten Küstenstraße kommend geht es 45 Kilometer vor Kavala hinein in das Tal der heißen Quellen.

Eine Legende besagt, bereits Alexander der Große habe sich hier erholt und „verjüngt“. So ist auch eine der drei Quellen, die eine Temperatur zwischen 36 und 42 Grad Celsius haben, nach ihm benannt. Das heilende, nach Schwefel riechende Wasser, sprudelt hier auf wundersame Weise einfach aus der Erde heraus.

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Musik: Jazz-Ensemble mit Mulo Francel (Saxophon, Bassklarinette) u. a.SAMOS. Im Rahmen des diesjährigen Samos Young Artists Festivals spielen die vier Jazz-Musiker Mulo Francel, David Gazarov (Klavier), Sven Faller (Kontrabass) und Robert Kainer (Percussion) Songs aus ihrem aktuellen Album „Escape“ (2012). Und man muss wissen: „Escape“ ist eine musikalische Aufforderung, nach der es gilt, zwischen den Maschen der gängigen Musikmuster hindurchzuschlüpfen, den Vorhang der Alltagsberieselung beiseite zu schieben und einen Blick dahinter zu wagen, kurz: Haben Sie Mut zur Eskapade!
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Griechenland / Kavala. Zu schweren Unwettern mit Wolkenbrüchen und Hagel kam es am Wochenende in Nordgriechenland. Besonders betroffen war die Präfektur Kavala, wo Hagelkörner in der Größe von Walnüssen auf die Erde prasselten. Ebenso wie aus Kavala wurden auch aus den Präfekturen Kastoria, Pella, Kilkis und Chalkidiki große landwirtschaftliche Schäden gemeldet. Diese betrafen vor allem Tafeltrauben, mit bis zu 100 Prozent Ausfällen in Kavala, sowie Getreide, Obstkulturen, Olivenhaine und den Gemüseanbau.
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