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Der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomäus I., war am Dienstag in Rom bei der Amtseinführung des Papstes Franziskus anwesend. Seit dem Kirchenschisma zwischen der orthodoxen und der römisch-katholischen Kirche im 11. Jahrhundert war es das erste Mal, dass ein griechisch-orthodoxer Patriarch bei einem solchen Ereignis anwesend war; wahrscheinlich war es sogar das erste Mal in der Kirchengeschichte. Patriarch Bartholomäus begründete diesen Schritt damit, dass er ein Zeichen für die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Kirchen setzen wolle.
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Die Arbeitslosenrate ist in Griechenland im September letzten Jahres nach Angaben von Eurostat auf 26 Prozent geklettert. Das sind 0,7 Prozent mehr als im vorherigen Monat August und ganze 7,1 mehr als ein Jahr davor, das heißt im September 2011. Somit hat Griechenland die zweithöchste Arbeitslosenrate der 27 Mitglieder der Europäischen Union. Nur Spanien hat mit 26, 6 Prozent einen höheren Anteil an Arbeitslosen. Die niedrigste Arbeitslosigkeit hat Österreich (4,5 Prozent), gefolgt von Luxemburg (5,1 Prozent) und Deutschland (5,4 Prozent).
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In einer schriftlichen Botschaft erklärt der Erzbischof von Athen und ganz Griechenland, Hieronymos, die Finanzlage seiner Kirche. Adressaten sind Ministerpräsident Antonis Samaras, die im Parlament vertretenen Parteivorsitzenden, der Minister für Bildung und Religion Konstantinos Arvanitopoulos, die in Griechenland akkreditierten Botschafter aus EU-Ländern sowie EU-Institutionen. Der Erzbischof teilt darin mit, dass die Kirche von Griechenland nicht so reich sei, wie viele denken würden. Er erklärt u.a.
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Griechenland / Athen. Der Erzbischof von Athen und ganz Griechenland, Hieronymus, Arbeitsminister Andreas Loverdos sowie ein Vertreter des Gesundheitsministerium haben am Donnerstag ein Kooperations-Memorandum zur Bekämpfung der Armut unterzeichnet. Derzeit gebe es Tausende Griechen, die unter großen finanziellen Schwierigkeiten zu leiden hätten. Um dagegen anzukämpfen,  müssten – so das Kirchenoberhaupt – viele Organisationen zusammenarbeiten: Besonders hob der Erzbischof die Notwendigkeit für eine stärkere Kooperation zwischen Kirche und Staat hervor.
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Russland/ Moskau. Zum gemeinsamen Gottesdienst in der Kathedrale Heiland Christi in Moskau trafen sich der Patriarch Kirill von Moskau und ganz Russland und der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomäus I., am gestrigen Montag. In einer Ansprache lobte der Ökumenische Patriarch den Ehrgeiz, mit dem sein russischer Gesprächspartner die orthodoxe Identität in einer sehr schwierigen Zeit des kulturellen Drucks und der Uneinigkeit gegenüber traditionellen orthodoxen Prinzipien, vertrete. U.
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