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Mit den politischen Überzeugungen des Anfang September verstorbenen Mikis Theodorakis (1925-2021) sowie seiner Haltung gegenüber der Orthodoxie beschäftigt sich ein in dieser Woche bekannt gewordenes seitenlanges Schreiben der Metropolis (Bistum) von Piräus, konkret des dort beheimateten „Büros für Häresien und Pseudoreligionen“. Auch wenn man das künstlerische Oeuvre, das Genie und die internationale Bedeutung des weltbekannten Musikers anerkennt, spart man nicht mit Kritik.

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Die Stadt Athen, vier Gemeinden Thessalonikis, aber auch die Hafenstadt Piräus werden Straßen mach dem verstorbenen Komponisten Mikis Theodorakis benennen.

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Zum Tod des Komponisten Mikis Theodorakis kondolierte der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier seiner griechischen Amtskollegin Katerina Sakellaropoulou.

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Tausende Griechichinen und Griechen sowie die gesamte politische Führung des Landes gaben heute dem Komponisten Mikis Theodorakis im kleinen Ort Galatas westlich von Chania auf der Insel Kreta das letzte Geleit. Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou war ebenso anwesend wie die Vorsitzenden der griechischen Parlamentsparteien mit ihren Familien, zahlreiche Künstlerkollegen sowie Repräsentanten aller Gesellschaftsbereiche der Großinsel Kreta.

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Am Donnerstag dieser Woche (9.9.) findet im Dorf Galatas bei Chania auf Kreta die Beerdigung des weltberühmten Komponisten „des Himmels“, Mikis Theodorakis, statt, wie der Verstorbene in einer gemeinsamen Pressemitteilung der Reedereien Anek Lines und Blues Star Ferries bezeichnet wird.

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