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Griechenland / Athen. Angebliche Pläne über eine Privatisierung der   öffentlichen Busse in Athen dementierte Infrastruktur-, Transport- und Netzwerk-Minister Dimitris Reppas bei einer Pressekonferenz in Thessaloniki am Montag. Diese Verkehrsmittel seien ein „Gemeingut“, so Reppas. Er räumte jedoch ein, dass „ein Reformprogramm notwendig“ sei. Außerdem gab der Minister bekannt, dass eine Koordinierungskommission eingerichtet worden ist, um Verzögerungen bei Infrastruktur-Projekten in Thessalonki und Umgebung zu beseitigen.
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Die Bürger von Thessaloniki haben sich am Sonntag in einer inoffiziellen Volksbefragung gegen die Privatisierung ihrer Wasserwerke EYATh ausgesprochen. Die Urnen für die Befragung waren im Rahmen der Kommunalwahlen vor den Wahlzentren aufgestellt worden. Die Auszählung im Rathaus der Stadt ergab, dass in 181 Wahlzentren 213.508 Bürger abgestimmt hatten. Davon sprachen sich 98 Prozent gegen die Privatisierung der Wasserversorgung aus.
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„Russischer Salat“. So kommentierte die auflagenstärkste griechische Tageszeitung „Ta Nea“ das Scheitern der Privatisierung der staatlichen Erdgasgesellschaft DEPA in ihrer Ausgabe am Dienstag. Favorit für die Übernahme war der russische Gasmagnat Gazprom, der schlussendlich zu Ablauf der Angebotsfrist am Montag keine Offerte unterbreitete. Presseinformationen zufolge hatte der Gaskonzern inoffiziell 900 Millionen Euro geboten. Zuvor war ein anderes russisches Unternehmen auch aus dem Wettbewerb um die staatliche Erdgasverwaltungsgesellschaft DESFA ausgeschieden.
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Dienstag, 09. Oktober 2012 16:36

Traditionsfirma Dodoni privatisiert P

Zum Preis von 21 Mio. Euro verkaufte die ehemals staatliche ATEbank ihre Tochterfirma Dodoni, ein Traditionsunternehmen im Bereich der Milchprodukte. Käufer ist ein Konsortium mit Sitz in Großbritannien, das zu 90 % dem Investmentfonds Strategic Initiatives UK und zu 10 % der lokalen Lebensmittelfirma Simos Group gehört.
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Montag, 01. Oktober 2012 15:58

Erste Privatisierung unter Dach und Fach P

Die Privatisierungsagentur TAIPED hat das ehemalige Medienzentrum der Athener Olympischen Spiele (IBC) für 90 Jahre an einen Meistbieter verpachtet. Die griechische Immobilienfirma Lamda Development bekam den Zuschlag für insgesamt 81 Mio. Euro. Unter gewissen ökonomischen Umständen könnte der griechische Staat über die nächsten 50 Jahre weitere 32,4 Mio. Euro erhalten.
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