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Die Privatisierung bzw. Verpachtung von 14 griechischen Provinzflughäfen ist wieder etwas realistischer geworden. Am Mittwoch hat sich der Vorstandsvorsitzende der Fraport AG Stefan Schulte in Athen mit dem griechischen Wirtschaftsminister Jorgos Stathakis (s. Foto) getroffen. Details über die Gespräche wurden zwar nicht bekannt, doch das Treffen wurde als „positiv“ eingestuft.

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Griechenland ist auf einem guten Weg. Das sagte Ministerpräsident Samaras am Dienstag in einer Rede vor der Griechisch-Amerikanischen Handelskammer. Er brachte seine Pläne zum Ausdruck, sein Land zu einem Handelsknotenpunkt zwischen Europa und Asien auszubauen. Ministerpräsident Antonis Samaras (siehe Foto) hat am Dienstag während des 24. Kongresses der Griechisch-Amerikanischen Handelskammer die Fortschritte Griechenlands in Punkto Finanzen erörtert.
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Griechenland / Athen. Eine Akademische Anerkennung und Zulassung für 33 private Hochschulen in Griechenland kündigte das Bildungsministerium ab dem kommenden Herbst an. Dabei handelt es sich um 12 Einrichtungen, die mit britischen Universitäten kooperieren, um neun Filialen von Hochschulen anderer europäischer Länder und um fünf Akademien aus den USA. Bei den restlichen Einrichtungen handelt es sich um eigenständige private Hochschulen, die nicht mit anderen des Auslandes zusammenarbeiten. Ab Herbst soll auch die berufliche Anerkennung der an diesen Einrichtungen erworbenen Abschlüsse geregelt werden.
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Zu einer Demonstration gegen die Teilprivatisierung der Häfen von Piräus (OLP) und Thessaloniki (OLTh) ist es heute Vormittag um 11.30 Uhr in der griechischen Hauptstadt gekommen. Versammelt hatten sich die Demonstranten vor den Büros des staatlichen Privatisierungsfonds TAIPED im Athener Zentrum. Anlass dafür waren Pläne der Regierung, 67 % der Aktien des Hafens von Piräus zu verkaufen. Großes Interesse daran, in OLP weiter zu investieren und weitere Teile zu pachten hat vor allem das chinesische Unternehmen Cosco.
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Montag, 21. November 2011 15:25

DEI-Gewerkschaft droht mit Dauerstreik P

Zu mehreren aufeinanderfolgenden 48-stündigen Arbeitsniederlegungen der Angestellten der Elektrizitätsgesellschaft DEI könnte es demnächst kommen, falls die Regierung mit der Absicht ernst machen sollte, Braunkohlekraftwerke des Unternehmens zu privatisieren. Die DEI-Gewerkschaft befürchtet, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen könnten. Sollte die Gewerkschaft ihre Drohung wahr machen, könnten tausende Haushalte in ganz Griechenland in Dunkelheit versinken.
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