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Mittwoch, 10. November 2010 15:55
Gewerkschaftsprotest gegen mögliche Schließungswelle bei defizitären Staatsbetrieben
Griechenland / Athen. Einen Streik kündigte der Gewerkschaftsbund
der Angestellten im öffentlichen Dienst ADEDY, für Ende November,
an. Die ADEDY-Mitglieder sind sich noch nicht darüber einig, in
welcher Form der Streik durchgeführt werden soll. Als
wahrscheinlichste Lösung wird eine 24-Stündige Arbeitsniederlegung
ins Auge gefasst. Die Angestellten im öffentlichen Sektor fürchten
vor allem eine Entlassungswelle in stark defizitären Betrieben der
öffentlichen Hand.
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Freitag, 28. August 2009 17:41
Griechenland: Protestkundgebung der LARKO-Angestellten gegen Unfälle und Schließung
Griechenland / Larymna. Eine Protestkundgebung führten heute um
11.00 Uhr die Angestellten der LARKO-Fabrik an der Nationalstraße
von Athen nach Lamia am 120. Kilometer durch. Sie protestieren
damit gegen zwei Betriebsunfälle, die sich innerhalb eines Monats
ereigneten und gegen die Schließung des Unternehmens.
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Donnerstag, 23. Februar 2012 16:36
Zehntausende griechische Unternehmen vor der Schließung TT
61.200 mittlere und kleine Unternehmen werden in Griechenland im
laufenden Jahr wohl für immer die Rollläden herunter lassen bzw.
ihre Türen schließen. 12.000 von ihnen steht dies bereits in den
nächsten drei Monaten bevor.
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Dienstag, 09. November 2010 15:49
„Troika“ will Schließung defizitärer Staatsbetriebe in Griechenland nicht ausschließen TT
Griechenland / Athen. Angesichts des Besuches hochrangiger
Mitglieder der sogenannten „Toika" in der kommenden Woche schloss
der Präsident der Eurogroup, Jean Claude Juncker (siehe Foto:
rechts; links: Premierminister Giorgos Papandreou), am Montag
eine Umschuldung des griechischen Schuldenberges aus. Juncker hob
hervor, dass Griechenland neue wirtschaftliche Maßnahmen ergreifen
müsse, um sich noch bis Ende des Jahres an das mit der „Troika"
unterzeichnete Memorandum halten zu können. Am kommenden Montag
werden die ersten hochrangigen „Troika"-Mitglieder in Athen
erwartet. Die „Troika" setzt sich zusammen aus Mitgliedern des
Internationalen Währungsfonds, der Europäischen Zentralbank und der
EU-Kommission.
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Montag, 17. Juni 2013 15:18
Probleme für die Regierung nach plötzlicher Schließung von ERT TT
In der griechischen Koalitionsregierung kriselt es. Hintergrund ist
die plötzliche Schließung des staatlichen Rundfunks- und Fernsehens
ERT. Vorverlegte Parlamentswahlen sind nicht ausgeschlossen, obwohl
eine solche Option in der Regierung niemand will. Zum ersten Mal
strahlte heute Morgen der „Neue Griechische Rundfunk, Internet und
Fernsehen" (NERIT), ein Signal aus. Ein Programm gab es zwar noch
keins, doch es wird angenommen, dass Ministerpräsident Antonis
Samaras heute Abend eine Rede an das Volk halten wird, die bereits
von NERIT übertragen werden soll.
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