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Montag, 21. Juli 2003 03:00
Nicht ganz billig: Ein Kaffee für 3,40 Euro
Griechenland gehört zu den sechs teuersten Ländern der Eurozone. Zu
dieser Einschätzung kam der Präsident der griechischen
Verbraucherzentrale (INKA), Ch. Kouris, in der Zeitung „To Vima“.
Der INKA-Chef sagte wörtlich: „Wenn wir berücksichtigen, wie viele
Stunden wir im Vergleich zu den anderen Europäern arbeiten, um die
gleichen Produkte kaufen zu können, dann kommen wir vielleicht
sogar zu dem Schluss, dass wir im teuersten Land Europas leben.“
Ein Kaffee am Fuße der Akropolis getrunken, so die Untersuchung von
„To Vima“, kostet 3,40 Euro, und soll damit der teuerste in Europa
sein.
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Dienstag, 15. Juli 2003 03:00
Siamesische Zwillinge in Thessaloniki
Am 12. Juni wurden in der nordgriechischen Metropole Thessaloniki
siamesische Zwillinge geboren. Es handelt sich dabei um zwei
Mädchen, die an der Stirn verbunden sind. Die Geburt der Zwillinge
brachte die Tageszeitung "Angeliofóros" an die Öffentlichkeit. Die
Mädchen wurden mit Kaiserschnitt geboren und haben keine
gesundheitlichen Probleme.
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Freitag, 11. Juli 2003 03:00
Griechenland hat seinen Feta-Skandal
In Griechenland herrscht Aufruhr um ein „Nationalprodukt“. Es geht
um den Feta-Käse, der nur aus Schaf- oder Ziegenmilch hergestellt
werden darf. Vor wenigen Tagen nun wurde in Norwegen eine
2.800-Tonnen-Ladung Feta der Firma „Kolios“ beschlagnahmt und
zerstört, da er das Bakterium Listeria enthielt, das zu schweren
Magenverstimmungen führen kann. In Griechenland leitete das
Landwirtschaftsministerium unmittelbar Verfahren ein, die eine hohe
Strafzahlung oder sogar den vorübergehenden Lizenzentzug für Kolios
bedeuten können.
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Freitag, 04. Juli 2003 03:00
Rund 10.000 Bettler sind täglich auf Griechenlands Straßen unterwegs
Um die 2.000 Bettler sollen täglich im Großraum Athen unterwegs
sein; in ganz Griechenland wird ihre Zahl auf rund 10.000
geschätzt. Einer Untersuchung der in Athen erscheinenden
Tageszeitung „Eleftherotypia“ zufolge stellen Albaner, Rumänen und
Zigeuner den Löwenanteil dieser Bettler, die im Durchschnitt
zwischen 12 und 20 Jahren alt sind. Nach Angaben des albanischen
Ministeriums für Öffentliche Ordnung, auf das sich die
„Eleftherotypia“ beruft, wurden bisher mehr als 4.
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