Login RSS

Außenminister Nikos Dendias hat eine Auslandsreise in die West-Balkan-Staaten begonnen. Erster Halt war am Montag (23.5.) in Tirana. Dort hat er sich mit seiner Amtskollegin Olta Xhaçka getroffen. Auf dem Gesprächstisch lag vor allem die Festlegung einer bilateralen Seegrenze im Ionischen Meer.

Freigegeben in Politik
Freitag, 17. Dezember 2004 02:00

Busentführer wollten Bäckerei eröffnen

Die beiden Täter des Geiseldramas, das Mittwoch Nacht ohne Blutvergießen zu Ende ging, wollten mit dem Lösegeld in ihrer Heimat Albanien eine Bäckerei aufbauen.

Freigegeben in Chronik
Griechenland / Athen. Dem Erzbischof von Tirana und ganz Albanien, Anastasios, wurde am Montag von der Dimokritos-Universität von Thrakien in Komotini (Nordgriechenland) die Ehrendoktorwürde für Geschichte und Ethnologie verliehen. Während der feierlichen Zeremonie an der Universität konstatierte der Erzbischof: „Das starke Misstrauen, die Verbitterung und Feindschaft, welche man in vielen Religionen auf diesem Planeten findet, wie beispielsweise in Nahost oder auf dem Balkan, ist eine der gefährlichsten Bedrohungen des Friedens und der harmonischen Koexistenz auf nationaler und internationaler Ebene." Bei der Veranstaltung war unter anderem auch der Mufti der moslemischen Minderheit von Komotini, Hafiz Meco Cemali, anwesend.
Freigegeben in Politik
Dienstag, 09. November 2010 15:35

Mindestens Neun Tote bei Busunglück in Albanien

Griechenland / Athen. Mindestens neun Menschen kamen bei einem Busunglück Montagnacht in Albanien ums Leben. An die 20 Passagiere wurden verletzt, 3 davon schwer. Der Bus der griechischen Gesellschaft „KTEL Ioanninon“, war von Tirana aus nach Ioannina in Nordgriechenland unterwegs und sollte weiter nach Athen fahren. Das Unglück ereignete sich Nähe der Stadt Tepelena im Süden Albaniens, 80 Kilometer von der griechisch-albanischen Grenze entfernt.
Freigegeben in Chronik
Griechenland / Athen / München. Die OSZE-Vorsitzende und griechische Außenministerin Dora Bakojanni rief am Wochenende dazu auf, die russischen Initiativen für eine neue europäische Sicherheitsarchitektur stärker zu diskutieren. Anlass war die Münchner Sicherheitskonferenz, wo Bakojanni (links im Bild) eine Diskussion zum Thema „Nato, Russland, Erdöl, Erdgas und Naher Osten: die Zukunft der europäischen Sicherheit" leitete. Die Münchner Sicherheitskonferenz bezeichnete die OSZE-Vorsitzende als „extrem wichtig". Wörtlich sagte sie: „Alle wichtigen Gesprächspartner sind hier zu einem Zeitpunkt versammelt, zu dem sich die ganze Welt neu zu orientieren beginne".
Freigegeben in Politik

 Warenkorb