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Donnerstag, 09. September 2010 16:34

Arbeitsunfall in Nordgriechenland forderte ein Todesopfer

Griechenland / Kozani. Bei einem Arbeitsunfall kam am Mittwoch bei Velvedo, in der Nähe von Kozani in Nordgriechenland, ein 36-Jähriger Arbeitnehmer ums Leben. Der 36-Jährige hatte an einem Strommast des staatlichen Stromerzeugers DEI gearbeitet, und war dabei in Kontakt zu den Stromkabeln gekommen.
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Die schweren Wald- und Buschbrände in Nord-Ost-Attika, die am Freitagabend ausgebrochen waren, konnten in den letzten Stunden gelöscht werden. Auch in anderen Landesteilen, zum Beispiel bei Karystos auf Euböa, bei Tripolis und Porto Germeno (Korinthischer Golf), auf den Inseln Skyros, Zakynthos und Chios brachte die Feuerwehr die Brände unter Kontrolle. Begünstigt wurden die Löscharbeiten durch die nachlassenden Winde, die noch am Wochenende bis Stärke 8 erreichten. Todesopfer sind keine zu beklagen, einige Personen mussten mit Atembeschwerden oder leichten Verbrennungen in Krankenhäuser eingeliefert werden. Die entstandenen ökologischen  und Sachschäden sind enorm.
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Griechenland / Arta. Fünf Menschen haben am Donnerstag bei einem Unfall in der Nähe von Arta (westliches Mittelgriechenland) ihr Leben verloren. Unter den Todesopfern befanden sich ein 13-jähriges Kind sowie dessen Mutter und seine Tante. Vier weitere Personen wurden teilweise schwer verletzt, darunter ein dreijähriges Kind. Der Unfall ereignete sich am Kilometer 141 auf der Nationalstraße zwischen Antirrio und Arta.
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Am frühen Montagmorgen kam es bei Distomo in Zentralgriechenland zu einem Schusswechsel zwischen Kriminellen und Polizisten. Einer der Beamten wurde so schwer am Bein verletzt, dass er verblutete. Laut Mitteilung der Polizei hatten Bürger wegen verdächtiger Personen Alarm geschlagen. Gegen 2 Uhr in der Nacht fuhr ein ziviles Fahrzeug mit drei Polizisten zur Kontrolle in das Gebiet. Als die Beamten in der Nähe des Ortes Desfina den Wagen parkten, erschienen plötzlich die fünf schwer bewaffneten Kriminellen und entwaffneten sie.
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In der westgriechischen Hafenstadt Patras kam es in der vergangenen Woche zu zwei Anschlägen mit Todesopfern. Noch ist nicht klar, ob beide Bluttaten in einem Zusammenhang stehen. Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede im Tathergang.Am Samstag wurde im Ortsteil Zarouchleika am helllichten Tage von einem fahrenden Auto aus auf die Insassen eines zweiten Wagens gefeuert. Ein 38-jähriger Mann kam dabei ums Leben, während ein zweiter Insasse schwer und ein dritter leicht verwundet wurde.
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