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Montag, 21. August 2006 03:00
Flammen wüten in Griechenland
Gleich an drei verschiedenen Orten wüteten die Flammen heute auf
der Insel Zakynthos. Betroffen waren Argásio, Anafonítria und Exo
Chórous. Vor allem Buschwerk und Nadelbäume fielen den Bränden zum
Opfer. Experten der Feuerwehr äußerten den Verdacht, dass es sich
um Brandstiftung handeln könnte. Unter Kontrolle gebracht werden
konnte heute Morgen ein Brand in der Ortschaft Elliniko in der
Präfektur Arkadien.
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Donnerstag, 10. August 2006 03:00
Feuerwehrdirektor kritisiert die Existenz illegaler Müllkippen
Griechenland / Athen. Auf die Gefahren, die von illegalen
Mülldeponien ausgehen, verwies der Direktor der Feuerwehr, Andreas
Kois, in der heutigen Ausgabe der Zeitung „To Vima". Er forderte,
dass die Bürgermeister der betreffenden Gebiete aktiv zur
Einschränkung der Brände beitragen müssten, die häufig von den
illegalen Müllkippen ihren Ausgang nehmen. Als jüngstes Beispiel
gilt der Großbrand bei Evrostini in der Präfektur Korinth, wo die
Bewohner dreier Dörfer aus Sicherheitsgründen evakuiert werden
mussten. In Griechenland gibt es schätzungsweise 1.
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Montag, 31. Juli 2006 03:00
Israelische Bombardierung ruft Ölfleck im östlichen Mittelmeer hervor
Griechenland / Athen. Zunächst nicht betroffen sind Griechenland
und Zypern von einem 70 Kilometer langen Ölteppich, der durch die
Bombardierung eines libanesischen Stromkraftwerks durch Israel
entstanden ist. Etwa 15.000 Tonnen Öl sind bisher ins Meer
geflossen und bedrohen die libanesische, israelische und syrische
Küste. Der libanesische Umweltminister Yakoub Sharaf bezeichnet
dies als die schlimmste Umweltkatastrophe im Mittelmeer.
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Montag, 31. Juli 2006 03:00
Griechenland wegen Kläranlagen vor Europäischem Gerichtshof
Griechenland / Athen. Vor dem Europäischen Gerichtshof muss sich
Griechenland dafür verantworten, dass es in 24 Städten keine
Kanalisation oder sekundäre Kläranlagen gibt, obwohl das Land aus
EU-Töpfen „bedeutende Finanzierung" bekommen habe. In einer
diesbezüglichen EU-Richtlinie ist vorgeschrieben, dass Städte mit
einer Bevölkerung von über 15.000 Einwohnern ein
Kanalisationssystem und biologische Kläranlagen haben müssen, damit
die Abwässer gereinigt weitergeleitet werden. Die Frist für den Bau
der relevanten Infrastruktur ist vor sechs Jahren abgelaufen,
Warnung seitens der EU-Kommission, die im Juli 2005 ausgesprochen
wurden, seien überhört worden.
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Donnerstag, 27. Juli 2006 03:00
Joannina-See – Gefahr durch Phytoplankton TT
Griechenland / Athen. Der Pamvotida-See bei Joannina in Epirus
scheint von toxischen Stoffen heimgesucht zu sein. Eine Konsequenz
dieser Verschmutzung ist laut Experten das massenhafte Auftreten
von stark riechendem Phytoplankton an der Seeoberfläche.
Triantafyllos Albanis, Professor für Chemie an der Universität
Joannina erklärte gegenüber der Tageszeitung „Ta Nea\", dass vor
allem Abwässer aus der Landwirtschaft, der Vieh-, Schweine- und
Hühnerzucht, sowie nicht gesäuberte Abflussgräben für die
Verschmutzung des Sees verantwortlich seien. Schon im Jahr 2001
waren sechs verschieden Arten toxischer Blaualgen entdeckt worden,
deren Konzentration über den Normalwerten liegt.
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