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Mittwoch, 09. August 2006 03:00

Feuer in Korinthia brennt seit gestern

Griechenland / Athen. Ein Großfeuer, das seit gestern in der Gemeinde Evrostini in der Präfektur Korinthiakonnte wütet, konnte heute Morgen teilweise unter Kontrolle gebracht werden. Das Feuer hatte zunächst die Dörfer Elliniko, Kallithea und Loutro bedroht. Die Bewohner waren aus Sicherheitsgründen evakuiert worden. Die ganze Nacht kämpften etwa 300 Feuerwehrleute mit Löschfahrzeugen gegen die Flammen an.
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Griechenland / Athen. Der abschließende Untersuchungsbericht über den Absturz eines Flugzeuges der zypriotischen „Helios"-Gesellschaft, bei dem am 14. August 2005 sämtliche der 121 Insassen ums Leben gekommen waren, wird Anfang September erwartet. Der Vorsitzende des Untersuchungskomitees, Akrivós Tsolákis, erklärte gegenüber dem zypriotischen Radiosender RIK, dass man Tag und Nacht daran arbeite, um „einen klaren Bericht ohne graue Stellen und Verwischungen" zu bekommen. In diesem Bericht werde die vollständige Wahrheit ans Tageslicht kommen.
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Griechenland / Athen. Der Großbrand, der am Mittwoch in einer Fabrik im attischen Lavrio ausgebrochen war, soll auf menschliches Versagen zurückzuführen sein. Nach Einschätzung der Feuerwehr brach das Feuer beim Verladen leicht brennbarer Flüssigkeiten von einem Schiff in einen der Fabrik-Tanks aus. Durch den Brand war eine toxische Rauchwolke entstanden, die vor allem die Bewohner von Lavrio in Schrecken versetzte. Unterdessen wird nun die Wasserversorgung sowie die Atmosphäre von Lavrio daraufhin untersucht, ob die durch den Brand freigesetzten Stoffe eine gesundheitsgefährdende Verschmutzung hervorgerufen haben könnten.
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Griechenland / Athen. Ein Feuerlöschflugzeug vom Typ Canadair ist heute Morgen gegen 10.00 Uhr in der Nähe der Felseninsel Pátroklos im Saronischen Golf ins Meer gestürzt. Die beiden Piloten konnten gerettet werden. Der Absturz ereignete sich auf Grund der starken Winde über der Ägäis.
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Griechenland / Athen. Ein 60jähriger Mann kam heute Morgen ums Leben, als er mit seinem Pkw die Eisenbahn-Gleise überquerte und dabei mit einem Zug kollidierte. Der Unfall ereinigte in der Ortschaft Flamoúri, in der Nähe von Trikala. Von den 80 Insassen des Zuges, der sich auf der Fahrt von Kalabaka nach Athen befand, wurde niemand verletzt. Nach dem Unglück wurde die Stecke zwischen Trikala und Kalabaka vorübergehend gesperrt.
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