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Bombendrohungen stellten sich als Farce heraus

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Am Freitagmorgen wurden in Athen zwei Bombendrohungen ausgesprochen. Zudem ereigneten sich ein Raubüberfall und ein Angriff mit einer Handgranate auf eine Bankfiliale. In keinem dieser Fälle wurde jemand verletzt. In Athen gab es am Freitagvormittag zwei Bombendrohungen. Die eine richtete sich gegen den obersten Gerichtshof des Landes, den Areopag, und die zweite gegen das Hauptquartier der Feuerwehr.
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Hellas ist der sicherste Ort für Geburten

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Griechenland ist der beste Ort, um Kinder zur Welt zu bringen. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der britischen Zeitung Independent, die im Rahmen des am kommenden Donnerstag stattfindenden Internationalen Frauentages durchgeführt wurde. Demnach ist Griechenland aufgrund der geringen Kindersterberate das sicherste Land für eine Geburt. Am besten lebt es sich, Independent zufolge, als Frau allerdings in Island. Dort seien die Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern am geringsten.
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Schauspieler Vassilis Tsivilikas verstorben

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In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist der Schauspieler Vassilis Tsivilikas gestorben. Er wurde in das Sismanoglio Krankenhaus mit Schmerzen in der Brust eingeliefert. Medien berichten, dass er bereits verstorben war, als er im Spital eintraf. Tsivilikas ist 1942 in Thessaloniki als ältestes von drei Kindern zur Welt gekommen. Im Jahr 1965 ist er zum ersten Mal in einem Athener Theater aufgetreten.
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Erste Proteste der Griechen gegen neue Sparmaßnahmen TT

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Gegen die Maßnahmen, die das Parlament am Sonntag um Mitternacht verabschiedet hat, beginnen die ersten Proteste. Heute protestierten Rentner, Angestellte der Kommunalverwaltung und Rechtsanwälte. Vor dem Arbeitsministerium haben am heutigen Vormittag Rentner eine Demonstration durchgeführt. Ihr Protest richtet sich vor allem gegen die Kürzung der Zusatzrenten um 15 %. Vorgesehen ist eine solche Kürzung in den am Sonntag vom Parlament verabschiedeten Sparmaßnahmen.
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Bild der Zerstörung nach gewalttätigen Auseinandersetzungen

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Während der Ausschreitungen, die sich in der Nacht von Sonntag auf Montag in Athen ereigneten, wurden 93 Gebäude zerstört oder schwer beschädigt. Viele von ihnen brannten komplett aus. Darunter mehrere neuklassizistische Bauten, die unter Denkmalschutz standen, Hotels, Kinos, Geschäfte und Bankfilialen. In Mitleidenschaft gezogen wurden etwa 170 Unternehmen, sei es durch Brände, sonstige Beschädigungen oder Plünderungen. Die entstandenen Schäden werden auf eine zweistellige Millionenhöhe veranschlagt.
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