Bei vielen deutschen Urlaubern stand mal wieder eine Reise nach Griechenland an. Viele griechische Regionen haben davon profitiert und waren über die westeuropäischen Besucher sehr dankbar. Der deutsche Gast rangiert traditionell ganz weit oben auf der Beliebtheitsskala der Griechen und wurde in den vergangenen Krisenjahren sehr vermisst, so berichteten viele Geschäftsleute der griechischen Tourismusindustrie. Auch in der 1.000-Seelengemeinde Ouranoupolis, einem Küstenort am Fuße der orthodoxen Mönchsrepublik Athos, war das so. Deshalb war die Freude über das Auftauchen alter deutscher Stammgäste  sehr groß. Ganz sicher müssen viele von ihnen überrascht gewesen sein, wie sehr sich der Ort seit ihrem letzten Besuch verändert hat.

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Ende Mai wird der russische Präsident Wladimir Putin einen offiziellen Besuch in Griechenland absolvieren. Am Freitag, dem 27. Mai, wird er in Athen eintreffen. Am darauffolgenden Samstag wird er einen Tagesausflug auf den heiligen Berg Athos durchführen. Hier wird er das russisch-orthodoxe Kloster des Heiligen Pantaleon (griechisch: Agios Panteleimon, umgangssprachlich oft auch einfach nur „Rossikon“) besuchen. Anwesend sein wird auch der Patriarch von Moskau und der ganzen Rus Kyrill I. Die Sicherheitsmaßnahmen auf dem Athos sollen bereits im Vorfeld des Besuches sehr hoch sein. Putin hatte bereits im Jahr 2005 als erstes russisches Staatsoberhaupt die Mönchsrepublik am westlichen Zipfel der Nordgriechischen Halbinsel Chalkidiki besucht.
Was seine Reise nach Athen betrifft, so sollen hier vor allem Energiefragen thematisiert werden. Dabei dürfte auch die Transadriatische Pipeline (TAP), deren Baubeginn am Dienstag in Thessaloniki gefeiert wurde, zur Sprache kommen. Die TAP wird Erdgas aus Aserbaidschan über der Türkei, Griechenland und Italien nach Westeuropa sowie auf den Balkan transportieren. Damit steht das Projekt in Konkurrenz zu russischem Erdgas.

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Kassandra und Sithonia heißen die beliebten Destinationen der sonnenhungrigen Urlauber. Sanfte grüne Hügel und weiße Sandstrände prägen die Landschaft der Chalkidiki, der Halbinsel vor den Toren Thessalonikis.

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In der Hauptstadt der Mönchsrepublik auf dem heiligen Berg Athos, Karyes, herrscht seit heute Morgen Unruhe. Etwa 20 Mitglieder der Alten Brüderschaft weigern sich das Kloster Esfigmenou zu verlassen. Einen solchen Beschluss hatte kürzlich das zuständige Amtsgericht auf der Chalkidiki gefällt, weil das Kloster renoviert werden soll. Vor Ort ist eine kleine Polizeieinheit. Mitglieder der Alten Brüderschaft hatten bei Ankunft der Polizei u.
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