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Regierung warnt vor Sturmtief „Ianos“ TT

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Das Sturmtief „Ianos“ wird am späten Donnerstagnachmittag (17.9.) auf die Westküste Griechenlands treffen und schwere Unwetter mit sich bringen. Menschen, die in den betroffenen Regionen wohnen, sollen ihren Bewegungsradius auf ein „absolut notwendiges Minimum“ beschränken. Das betonte der Staatssekretär für Krisenmanagement im Bürgerschutzministerium, Nikos Chardalias, nach einer außerordentlichen Sitzung.

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Ozonwerte am Dienstag über dem Limit

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Die Ozonwerte stiegen am Dienstag im Großraum Athen innerhalb einer Stunde erstmals über den Wert von 180 Mikrogramm pro Kubikmeter, bei dem die Bevölkerung informiert werden muss. Die Warnstufe von 240 μg/m³ in einer Stunde wurde aber noch nicht erreicht. Im Einzelnen wurden in der Messstation von Liossia in Westathen 207 μg/m³ gemessen und in Thrakomakedones am Parnass-Berg im Norden der Stadt 195 μg/m³. Das auch als „Sommersmog" bekannte Phänomen entsteht durch hohe Sonneneinstrahlung in Kombination mit Stickstoffoxiden und Kohlenwasserstoffen aus Auto- und Industrieabgasen. In hohen Konzentrationen kann Ozon die Atemwege, die Lunge und die Augen reizen und Kopfschmerzen verursachen.
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Griechenland: Regierung spricht Smogwarnung für Athen aus TT

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Am Wochenende sprach die griechische Regierung erstmals eine Smogwarnung für den Großraum Athen aus, die auch am Montag noch gilt. Wegen der herrschenden Wetterlage bestünde die Gefahr erhöhter Konzentrationen von Schwebeteilchen durch das Verbrennen von Holz in Kaminen und Öfen. Die Bürger wurden daher gebeten, den Kamin umsichtig zu benutzen. Da viele Haushalte wegen der hohen Heizölpreise ohne Heizung sind, fruchtete die Ermahnung wenig. In ganz Athen roch es am Samstag und Sonntag intensiv nach Holzbrand.
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Griechenlands Polizei warnt vor Bankdaten-Spyware

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Das Dezernat "Elektronische Kriminalität" warnt Nutzer von E-Banking-Systemen vor einem neuen Schadprogramm (Malware), das die Zugangsdaten zu den Bankdienstleistungen (Benutzername und Kennwort) sowie weitere empfindliche Daten wie die Bewegungen des Computerbenutzers im Internet ausschnüffelt. Das Schadprogramm mit dem Namen „Emonet" verbreite sich rasch per E-Mail und könne selbst sichere Internetverbindungen umgehen, so die Polizei. Das Programm kommt in Form einer E-Mail, die den Benutzer über einen angeblichen Geldtransfer auf sein Konto informiert. Nähere Informationen gebe es unter einem dort angegebenen Link. Sobald man diesen öffne, befalle das Schadprogramm den Computer.
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