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Athen weist Vorschläge zur Namensfrage zurück TT

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Zurückgewiesen wurde von Athen ein neuer Vorschlag der UNO zur Lösung der Namensgebung für die frühere jugoslawische Republik Mazedonien (FYROM). In einer Erklärung des Außenministeriums heißt es, dass der jüngste Vorschlag  von UNO-Sondervermittler Matthew Nemec �die Positionen der einen Seite stark schwächt\". Dies verstoße gegen das Prinzip der Vermittlung, deren Ziel ein Kompromiss auf der Basis beiderseitig akzeptabler Vorschläge sei. UNO-Sondervermittler Nemec hatte insgesamt sieben Namensvarianten vorgeschlagen, die alle den Begriff �Mazedonien\" beinhalten. Das griechische Außenministerium verwies darauf, dass man im Rahmen der UNO weiter an einer Lösung arbeiten werde, die von beiden Seiten akzeptiert werden könne.
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Aktionsplan gegen Ausbreitung der Vogelgrippe

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Aufmerksam verfolgt die Regierung die Ausbreitung der Vogelgrippe im Nachbarland Türkei sowie in Rumänien. Gesundheitsminister Nikitas Kaklamanis erklärte dazu, dass das griechische Gesundheitssystem in Alarmbereitschaft versetzt sei, um eine Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. Man verfüge über ausreichende Mengen an speziellen Antibiotika und über einen konkreten Aktionsplan für den Notfall.
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Proteste gegen Erklärung über angebliche Verletzung von Menschenrechten

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Scharf protestierte das Athener Außenministerium gegen eine Erklärung des Botschafters der USA bei der OSZE über angebliche Verletzung von Menschenrechten in Griechenland. Der US-Botschafter hatte vor einigen Tagen erklärt, dass es in Griechenland eine türkische, albanische und mazedonische Minderheit gebe. Diese �Minderheiten" würden demzufolge vom griechischen Staat vernachlässigt. Zudem lebten in Griechenland Zigeuner unter Bedingungen, die der griechischen Verfassung widersprächen. Ähnliche hatte sich auch der US-Staatssekretär Nicolas Burns geäußert, der früher als US-Botschafter in Athen tätig war.
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Griechische Hilfe für Erdbebenopfer in Pakistan

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12 Spezialisten des griechischen Sonderkommandos zur Katastropheneindämmung EMAK wurden nach Pakistan geschickt, um den Erdbebenopfern zu Hilfe zu kommen. Das Erdbeben, das sich am Samstag in der Grenzregion zwischen Pakistan und Indien ereignete, hat inzwischen mehr als 40.000 Todesopfer gekostet.
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