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Die Griechen mögen zwar den Euro, haben aber nicht die beste Meinung über die Europäische Union. Zu diesem Ergebnis kommt eine Erhebung des Eurobarometers, die am Dienstag veröffentlicht worden ist. Demzufolge trauen 72 % der Griechen der Europäischen Union nicht. Mehr als die Hälfte (54 %) haben eine negative Meinung zur EU. Damit liegen die Griechen über dem EU-Durchschnitt.
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Dienstag, 11. Februar 2014 15:36

Kommentar der Griechenland Zeitung: Kein Druckmittel

Wenn zwei Politiker öffentlich einräumen, sie hätten miteinander „intensive“ Gespräche geführt, darf man daraus schlussfolgern, dass zwischen ihnen ordentlich die Fetzen geflogen sind.Beim Treffen zwischen dem griechischen Finanzminister Jannis Stournaras und seiner Schweizer Amtskollegin Eveline Widmer-Schlumpf dürfte es nicht anders zugegangen sein.Nach mehr als drei Jahren bilateraler Gespräche, bei denen man einen Weg finden wollte, wie die Konten griechischer Steuerflüchtlinge bei Banken in der Schweiz anzuzapfen seien, scheinen sich die beiden Seiten keinen Schritt nähergekommen zu sein.Im Jahr 2011 wollten die Griechen in den Windschatten der Deals schlüpfen, die die Schweiz damals mit den Briten und den Deutschen ausgehandelt hatte. Das deutsche Abkommen wurde wenige Monate später vom Bundesrat über Bord geworfen und die Briten scheinen von den Ergebnissen ihres Steuerabkommens nicht sonderlich begeistert zu sein.
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Der ehemalige Ministerpräsident Griechenlands Jorgos Papandreou (PASOK) soll der deutschen Bundekanzlerin Angela Merkel die Schuld dafür zuweisen, dass sich der Internationale Währungsfonds (IWF) am griechischen Rettungspaket beteiligte. Das berichtet die Tageszeitung „Ta Nea“ in ihrer heutigen Ausgabe. Während einer Konferenz der London School of Economics soll er diesen Vorwurf damit begründet haben, dass Bundeskanzlerin Merkel „der Europäischen Kommission nicht getraut hat“. Weiterhin heißt es in „Ta Nea“: „Alle Märke hatte vorausgesagt, dass wir Bankrott gehen werden, ich wusste nicht mehr wohin.“ Papandreou hatte zwischen Oktober 2009 und November 2011 die Geschicke Griechenlands als Regierungschef geleitet.
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Die Migrationsproblematik dominiert heute und morgen die Politik in Griechenland. In Athen findet ein Treffen der Justiz- und Innenminister Europas zum Thema Einwanderung statt. In der Ägäis sucht man unterdessen noch immer nach 10 Flüchtlingen – darunter auch Kinder – deren Boot bereits am Montag gesunken ist.  Am Donnerstag und Freitag findet im Athener Zappion-Palais ein Treffen der Justiz- und Innenminister Europas statt. Hauptgesprächsthema sind die Probleme der Immigration für Europa.
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Für besondere Aufmerksamkeit in den griechischen Medien sorgten am Donnerstag Erklärungen des Staatspräsidenten Karolos Papoulias (s. Foto). Kursierende Gerüchte über vorverlegte Wahlen erhielten dadurch neue Nahrung. Anlässlich des Anschneidens des traditionellen Neujahreskuchens (Vassilopitta) erklärte er gegenüber Journalisten mit Blick auf die Zukunft: „Niemand weiß, was passiert. Wir sind Sterbliche, woher soll man das wissen?
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