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Donnerstag, 18. März 2010 15:36
„Die wirtschaftliche Lage Griechenlands hat sich verändert“
Die wirtschaftliche Situation Griechenlands hat sich im Vergleich
zu den vorangegangenen Wochen bereits verändert und verbessert.
Dank der Bemühungen der Regierung von Premier Jorgos Papandreou sei
das Land auf dem Weg, das Defizit 2010 um vier Prozentpunkte zu
senken. Das betonte der Präsident der Europäischen Kommission, Jose
Manuel Barroso, gestern Abend nach einem Treffen mit dem
griechischen Premierminister. Die ergriffenen Sparmaßnahmen seien
notwendig, so der Kommissionspräsident, nicht, weil Brüssel, Europa
und die Märkte es forderten, sondern weil dadurch die Zukunft des
Landes gesichert werde. Die EU-Länder hätten außerdem vereinbart,
Griechenland im gegebenen Fall zu helfen.
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Dienstag, 16. März 2010 15:21
Griechenland wird unterstützt, wenn es Hilfe benötigt TT
Belgien / Brüssel. Die Eurogruppe unterstützt das Sparprogramm
Griechenlands ausdrücklich. Nach Gesprächen der Finanzminister am
Montag wird in einer schriftlichen Erklärung zur Schuldenkrise in
Hellas festgehalten: „Die Eurogruppe ist der Auffassung, dass die
zusätzlichen Sparmaßnahmen, die die griechischen Behörden am 3.
März angekündigt und die das Parlament am 5. März angenommen hat,
ausreichend erscheinen, um die Budgetziele für 2010 zu erreichen,
vorausgesetzt, dass sie effektiv, vollständig und zeitgerecht
umgesetzt werden.
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Montag, 08. März 2010 16:03
Frankreichs Präsident Sarkozy fordert zu Solidarität mit Griechenland auf
Frankreich / Paris. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy
forderte nach Gesprächen mit dem griechischen
Premierminister Jorgos Papandreou am Sonntag in Paris zur
Solidarität mit Griechenland auf. Sarkozy stimmte mit dem
griechischen Regierungschef überein, dass die EU gemeinsam gegen
Finanzspekulanten vorgehen müsse, und er versprach Athen jedwede
Hilfe zu leisten, die es benötige. Papandreou sagte, dass er von
französischer Seite Unterstützung für die eingeleiteten Schritte
seiner Regierung und die damit verbundenen Anstrengungen des
griechischen Volkes erfahren habe. Dennoch schloss er auch
weiterhin die Möglichkeit nicht aus, dass Griechenland seine
Probleme mithilfe des IWF lösen müsse, falls dies auf europäischer
Ebene misslinge.
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Montag, 08. März 2010 15:53
Europäisches Parlament thematisiert Finanzkrise in Griechenland
Frankreich/Straßburg. Das Europäische Parlament in Straßburg wird
in dieser Woche u.a. die Wirtschafts- und Finanzkrise in
Griechenland thematisieren. Während der Vollversammlung des
Parlaments am Mittwoch sollen die Beschlüsse des Gipfeltreffens,
das im Februar in Brüssel stattfand, ratifiziert werden.
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Donnerstag, 04. März 2010 15:47
EU-Kommissar Rehn befürwortet wirtschaftliche Maßnahmen in Griechenland
Als einen „kritischen Wendepunkt in der Geschichte der finanziellen
und wirtschaftlichen Entwicklung" Griechenlands bezeichnete
EU-Kommissar Olli Rehn am Mittwoch die Bekanntgabe der zusätzlichen
Sparmaßnahmen der griechischen Regierung. Am wichtigsten sei nun
die genaue und schnelle Umsetzung dieser Schritte. Nach Ansicht
Rehns zeige Griechenland „Entschlossenheit und Einigkeit bei der
Reformierung des Landes". Das Finanzdefizit werde dadurch „unter
Kontrolle gebracht". Die angekündigten Maßnahmen würden helfen, das
Vertrauen Griechenlands auf dem internationalen Markt und bei den
EU-Partnern wieder herzustellen und die Besorgnis auf den Märkten
zu mildern.
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