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Beratung über verbesserten Schutz gegen illegale Telefonabhör-Aktionen

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Griechenland / Athen.Über Maßnahmen, mit denen die Verbraucher künftig besser vor illegalen Telefonabhöraktionen geschützt werden können, beriet sich Premier Kostas Karamanlis am Montag mit dem Präsidenten des Nationalen Komitees für Telekommunikation, Alexandridis, sowie mit Vertretern aus den Bereichen der Justiz und der Wissenschaften. Anwesend waren außerdem der Minister für Transport und Kommunikation, Michalis Liapis, sowie Justizminister Anastasseos Papaligouras. Ziel der Beratung war ein besserer Schutz der Verbraucher bei der Telekommunikation. Alexandridis sprach nach dem Treffen von einem „nützlichen Erfahrungsaustausch\".
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Abhörskandal schadet der Regierung TT

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Griechenland / Athen. Die Abhöraffäre hat für die Regierung spürbare negative Konsequenzen. Das geht aus einer Umfrage hervor, die vom Meinungsforschungsinstitut VPRC im Auftrag des privaten Radiosenders „Sky\" durchgeführt wurde. Die positiven Meinungen für die Regierung gingen von 56 Prozent im November 2005 auf 43 Prozent im Februar zurück. Von der großen Oppositionspartei hatten im November 2005 44 Prozent eine positive Meinung; sie konnte diesen Anteil im Februar auf 46 Prozent erhöhen.
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Auch Führungsspitze der Polizei wurde abgehört TT

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Griechenland / Athen. Der Minister für Öffentliche Ordnung, Jorgos Voulgarakis, gab in seinem Bericht vor dem Parlamentsausschuss für Transparenz weitere zehn Namen der Abhöropfer der Öffentlichkeit bekannt. Darunter befinden sich hochrangige Mitarbeiter der Polizei (ELAS) sowie des Geheimdienstes (EYP). Zu den Abhöropfern zählt sowohl Polizei-Chef G. Angelakos als auch dessen Vorgänger F.
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Opfer des Abhörskandals wollen vor Gericht klagen

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Griechenland / Athen. Opfer des jüngst bekannt gewordenen Handy-Abhörskandals haben beschlossen gegen den Mobilfunkbetreiber Vodafone vor Gericht zu klagen. Zu den Klägern zählen der Koordinator des Bündnisses „Stoppt den Krieg", Jannis Sifarakis, sowie das Mitglied des Netzwerkes für Politische und Soziale Rechte, Nikos Jannopoulos. Letzterer bemerkte, dass es sich bei dem bekannt gewordenen Fall nur „um die Spitze des Eisberges handle". Seiner Ansicht nach sei der Vorfall „von den USA inszeniert".
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