Dreizehn makedonische Städte protestieren gegen Kompromiss bei der Namensfrage
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Die Verhandlungen zur Lösung der Namensfrage der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM) sind ins Stocken geraten. Der Präsident des nördlichen Nachbarlandes Gjorge Ivanov hat öffentlich erklärt, dass er den neuen Namen seiner Heimat nicht „erga omnes“ – Für alle Fälle und Begebenheiten in innen- sowie außenpolitischen Fragen – anerkennen wird.