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Großzügiger Ex-Chef eines Krankenhauses in Griechenland TT

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Die frühere Leitung des Athener Krankenhauses „Errikos Dunan" (Henry Dunant) wurde am Mittwoch festgenommen. Der frühere Vorsitzende Alexandros Papadimitriou und sein Vize Andreas Martinis werden am Freitag ihre Aussage zu Protokoll geben. Ihnen wird vorgeworfen, Misswirtschaft mit den Finanzen des Krankenhauses betrieben zu haben. Die Schulden des „Errikos Dunan" – benannt nach dem Schweizer Humanisten Henry Dunant (1828 bis 1910) – belaufen sich auf etwa 280 Millionen Euro; das Personal wurde seit 11 Monaten nicht mehr bezahlt. Die Presse spricht von kostspieligen Ausflügen und von sehr hohen Summen, die im Jahr 2009 grundlos ausgegeben wurden.
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Griechenland: Minister Loverdos im Krankenhaus

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Griechenland/ Athen. Der griechische Minister für Arbeit und Sozialversicherung, Andreas Loverdos, liegt seit dem frühen Montagmorgen in einem Athener Krankenhaus. Aufgrund von akuten gesundheitlichen Beschwerden war der Minister, der sich zu Ostern im Verwaltungsbezirk Imathia aufhielt, bereits Sonntagnacht in das Krankenhaus von Veria eingeliefert worden. Weil dort eine Computer-Tomografie unmöglich war, wurde er mit seinem Dienstwagen in das Krankenhaus von Naoussa gefahren. Anschließend erfolgte der Weitertransport nach Athen.
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Griechenland: Zwei Männer durch selbst gebastelten Sprengmechanismus schwer verletzt

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Griechenland / Nafplion. Zwei Männer wurden schwer verletzt in das Athener Krankenhaus „Evangelismos“ eingeliefert, nachdem ein von ihnen gefertigter Sprengmechanismus detonierte. Die Explosion ereignete sich im Garten eines der beiden Männer in der Gegend Nea Tiryntha in bei Nafplion auf der Peloponnes. Die Polizei von Nafplion ermittelt, zu welchem Zweck die beiden Männer die Sprengmechanismen konstruierten. Die zwei Schwerverletzten werden im Athener Krankenhaus von der Polizei bewacht.
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Erzbischof Hyeronimos nach Unfall am Fuß operiert

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Griechenland / Athen. Bis Morgen Abend wird der Erzbischof von Athen und ganz Griechenland Hyeronimos im Krankenhaus bleiben müssen. Er musste gestern am rechten Fuß operiert werden. Sein für Freitag geplanter Besuch im Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel wird deshalb verschoben. Der Ökumenische Patriarch, Bartholomäus, teilte dem Erzbischof durch ein Telegramm sein Mitgefühl über den Unfall mit und wünschte eine rasche Genesung.
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