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„Und wieder leben wir den Traum!" („Eleftherotypia"), „Historisches Weiterkommen der griechischen Nationalmannschaft: Gesegnete Mannschaft!" (Ethnos). So lauteten heute die Titel der griechischen Tagespresse nach dem gestrigen Vorstoß der griechischen Nationalmannschaft in das Achtelfinale bei der Fußball-WM in Brasilien.  Griechenland schaffte dieses Kunststück in buchstäblich letzter Minute.
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Der frühere Große Mann des Fußballclubs AEK Athen, Makis Psomiadis,  muss für zehn Jahre hinter Gitter. Das hat in dieser Woche ein Gericht beschlossen. Psomiadis war für schuldig befunden worden, in den Jahren zwischen 2001 und 2003 21,5 Millionen Euro aus den Kassen von AEK Athen unterschlagen zu haben. In diesem Zeitraum war er Großaktionär des Clubs. Einer seiner Cousins wurde zu fünf Jahren auf Bewährung und seine Steuerberaterin zu vier Jahre auf Bewährung verurteilt.
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Am Sonntag hat der erste Nafplion-Marathon stattgefunden. Die Athleten hatten damit zum ersten Mal die Gelegenheit, in einer organisierten Sportaktion quer durch die historische Altstadt von Nafplion (Westpeloponnes) zu laufen. Auf der Route der Marathonläufer befanden sich auch archäologische Stätten der Region. Wer nicht ganz so fit war, konnte auch an einem Halbmarathon und sogar auf einer nur 5 oder auch nur 2,5 Kilometer langen Strecke laufen. Separate Läufe wurden auch für Schüler organisiert.
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Der am meisten verwendete „Titel“ in den griechischen Sportzeitungen war am heutigen Mittwoch: „Brasilien, wir kommen!“ Das Nationalteam unter dem portugiesischen Trainer Fernando Santos machte gestern Abend (19.11.) beim Rückspiel der Playoffs für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 gegen Rumänien die Teilnahme an dem Turnier in Brasilien perfekt. Nach dem 3:1 im Hinspiel in Athen reichte den Mannen von Santos in Bukarest ein Unentschieden zum Weiterkommen.
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Montag, 11. November 2013 14:07

Sieg für Kenia beim 31. Klassischen Athen-Marathon

Der 31. klassische Marathon von Athen verlief am Sonntag zur Zufriedenheit der Veranstalter. Tausende Läufer nahmen an dem Lauf über 42,195 Kilometer teil und schufen zusammen ein buntes, lebendiges Bild auf den Straßen nördlich der Hauptstadt bis ins Zentrum. Die Strecke war dem vermeintlichen Weg des Läufers nachempfunden, der der Legende nach die Strecke vom Schlachtfeld nahe dem kleinen Ort Marathon bis nach Athen lief, um die Kunde des Sieges der Athener über die Perser zu verkünden, und der anschließend tot zusammenbrach. Das Ziel war, wie seit Beginn des „Athens Classic Marathon“ um 1982, das Athener Olympiastadion von 1896.
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