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Arbeitsniederlegungen und Besetzungen

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Griechenland / Athen. Zu Arbeitsniederlegung kommt es am heutigen Freitagmittag und am frühen Nachmittag bei fast allen Athener öffentlichen Nahverkehrsmitteln. Zwischen 11.00 und 15.30 Uhr verkehren keine blauen Stadtbusse.
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Abermals Verkehrschaos durch Streik im Nahverkehr TT

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Griechenland / Athen. Zu einem Verkehrschaos kam es auch am heutigen Mittwoch in der Hauptstadt Athen. Grund sind weitere Streiks bei den Betrieben des öffentlichen Nahverkehrs. Betroffen waren heute die so genannten „Blauen“ Busse, die Oberleitungsbusse (Trolley), die U-Bahn und die Elektrobahn ISAP. Es verkehrten lediglich die Straßenbahn und die Vorortzüge (Proastiakos).
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Ärzte halten Gesundheitsministerium weiterhin besetzt

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Griechenland / Athen. Seit Montag wird das Amphitheater des Gesundheitsministeriums von etwa 150 Ärzten besetzt gehalten. Sie protestieren damit gegen eine Gesetzesnovelle, die eine generelle Umstrukturierung des Gesundheitswesens vorsieht. Die Ärzte gaben zu verstehen, dass sie nicht aufgeben, bis die Gesetzesnovelle zurückgezogen wird. Erst dann wären sie bereit, sich am Dialoge mit der Regierung zu beteiligen.
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Streik bei den öffentlichen Nahverkehrsmitteln in Athen

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Griechenland / Athen. Die Angestellten der Athener U-Bahn und der Elektrobahn führen heute eine 24-stündige Arbeitsniederlegung durch. Im Verlaufe des Tages werden sie darüber entscheiden, ob sie einen ähnlichen Protest auch am Dienstag wiederholen werden. Die Mitarbeiter der „blauen“ Stadtbusse treten heute zwischen 11.00 und 16.
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Im Hungerstreik befindliche Migranten sollen umquartiert werden TT

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Mehr als 200 illegale Einwanderer, die seit Sonntag die juristische Fakultät der Kapodistrischen Universität Athen besetzt halten und in einen Hungerstreik (unser Bild zeigt das Gebäude) getreten sind, sollen heute in ein anderes Gebäude verlegt werden. Am Mittwochabend hatte der Rat der Rektoren der Universität an die Regierung appelliert, eine Lösung für das Problem zu finden. Premier Jorgos Papandreou hatte die verantwortlichen Minister dazu aufgefordert, nach Möglichkeit noch heute eine Lösung herbeizuführen. Der Linksallianz SYRIZA hatte er vorgeworfen, dass einige eine „durcheinander geratene Gesellschaft" herbeisehnten. Antonis Samaras, Vorsitzender der größten Oppositionspartei, Nea Dimokratia, forderte einen Gesetzentwurf, um das Universitätsasyl abzuschaffen.
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